Archiv der Kategorie: Äm

“Hast du Durst?”


Wir stehen genau richtig, die Bustüren halten passgenau vor unseren Füssen. Ich hebe Äm hoch, damit sie den Türknopf betätigen kann und widerstehe danach erfolgreich dem Impuls, ihr beim Einsteigen zu helfen. Sie will und kann das alleine und jeder Hauch von angedeuteter Hilfe hätte zur Folge, dass sie noch mal aussteigen muss, um dann gänzlich selbständig wieder einzusteigen. Der Bus ist gut besetzt, nur einzelne Sitze sind noch unbelegt, bist auf die Doppelsitzbank im Viererabteil, ganz hinten im Bus. Mir wird sogleich klar, weshalb die Sitze noch frei sind, denn mit im Abteil sitzt ein Mann mittleren Alters, in der Hand eine Dose Bier, neben sich auf dem Sitz sieben weitere Dosen. Er scheint zu dösen und sitzt, den Kopf gegen die Scheibe gelehnt, in sich gesunken da, die Dose liegt beängstigend schief in seiner Hand. Ich biete Äm an, sie auf den Schoss zu nehmen und weise auf den vorderen Bereich des Busses, aber Äm marschiert zielgerichtet zur freien Zweierbank uns setzt sich vis à vis vor den Dösenden. Ich folge ihr widerstrebend, der Geruch von Bier setzt mir, besonders morgens, stark zu, Äm jedoch scheint sehr zufrieden mit ihrer Platzwahl und mustert unseren Abteilsgenossen mit grossem Interesse. Ich ziehe die Beine an, weil ich fürchte, die schräge Dose Bier könnte ihren Inhalt genau über meinen Schuhen verlieren. Unser Gegenüber scheint immer mehr in sich zu sacken, seine halblang ins Gesicht fallenden, strähnigen Haare beschrieben die Scheibe mit einer schmierigen Fallspur. „Schläfst du?“ fragt Äm den Dösenden unvermittelt und zeigt sich wenig beeindruckt ob meiner Bitte, den Mann doch schlafen zu lassen, „Du-u, Ma-ann, schläfst du?“, fragt sie statt dessen nachdrücklicher. Unser Gegenüber erwacht, richtet die Dose in seiner Hand in auslaufsichere Position und sich selber auf. Er sieht müde aus, lächelt aber, sobald er die fragende Äm erblickt. „Ja, ich bin müde, manchmal macht das Leben das.“, er lächelt mich verschmitzt an und für einen Augenblick ist sein wahres Alter zu sehen, das Alter, das unter dem vorzeitig verlebten, gezeichneten Gesicht nur schwer wahrzunehmen ist. „Hast du Durst?“, fragt Äm weiter. Wieder lächelt er. „Ich habe Durst, viel zu viel vom falschen Durst. Und du erinnerst mich an meinen Sohn, der ist auch immer so neugierig. Er heisst Nicolas, aber alle sagen ihm Nicki. Ich heisse Matt, so wie Schachmatt. Und du?“ Äm wird ein bisschen verlegen, brummelt ihren Namen, nimmt meine Hand, beginnt mit den Beinen zu baumeln und trifft dabei das Knie unseres Gegenübers. Ich entschuldige mich und stoppe die Baumelbeine sanft. „Macht nichts,“ lächelt Matt wieder, die Hose ist doch schon dreckig und das Knie hat schon Schlimmeres gesehen.“ Tatsächlich lässt sich auf seiner Hose kaum ein unbefleckter Fleck entdecken, das scheint nun auch Äm aufzufallen. „Ist das deine Matschhose?“ Kichernd wird er erneut einige Jahre jünger und bejaht die Frage. „Nicki hat auch eine Matschhose. Nicki ist gerne draussen. Ich vermisse ihn… Schau! Hast du den grossen Lastwagen da gesehen?“ er pocht aufgeregt gegen die Scheibe, worauf Äm begeistert einsteigt und mit Inbrunst mitpocht. „Ich kenne auch einen Nick.“, steigt Äm auf das Gespräch ein und muss dafür ziemlich laut sprechen, weil die beiden noch immer pochen, „Mein Nick hat auch einen Hund. Wau!“ Matt stoppt das Pochen und kramt in seiner Hemdtasche nach einem Foto. „Das ist Nicki. Nicki hat keinen Hund, er darf da keinen halten, aber er mag Tiere. Als ich ihn das letzte mal gesehen habe, waren wir zusammen im Naturhistorischen Museum. Da hat es viele Skelette, tote Tiere, Kristalle und Meteoriten. Warst du auch schon da?“ Äm schaut mich fragend an: „War ich da schon?“ Ich nicke und erzähle ihr zur Erinnerung von Bären, Löwen und dem Krokodil. „Auf dem Ballenberg gibt es auch ein tolles Museum, ein Freilichtmuseum, Nicki hat es da sehr gefallen!“ erzählt unser gegenüber begeistert und wir tauschen einige kindertaugliche Museumstips aus. Die Lautsprecheransage verkündet uns Bahnhofsnähe, Matt schaut erstaunt um sich. „Oh. Jetzt habe ich die Haltestelle verpasst, so viel quatschen musste ich. Das ist ein sehr guter Grund um die Haltestelle zu verpassen. Besser als zu verschlafen.“ Ich pflichte bei, reiche Äm ihre Mütze und will sie schon vom Sitz heben, als sie mich eines Besseren belehrt. „Ich kann das schon selber. Tschühüss, Mann, ich gehe jetzt einkaufen!“ Sie winkt und marschiert zum Ausgang. „Auf Wiedersehen und Danke für die Ausflugstipps, Nicki wird sich freuen, wenn er mal wieder bei mir ist!“, er winkt ebenfalls. „Merci auch, auf dass Sie bald gemeinsam musehen können!“, erwidere ich, kann gerade noch so mit der zielstrebigen Äm mithalten und steige aus. Draussen sehen wir, wie Matt uns durch die Scheibe zupocht.

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19. Dezember – Donnerstage


An Donnerstagen bin ich nicht selten schon um 7:30 Uhr völlig erschöpft. Deswegen:

6:00: Der Wecker klingelt. Ich möchte ihn nicht hören. Er nimmt mich nicht ernst. Ich stehe auf.

6:02: Ich suche meinen Linsenbehälter durch gezieltes Tasten.

6: 03: Ich versuche mich vor dem Spiegel zu entfalten, nur so kann ich mich waschen, all zu tiefe Falten sind nämlich schwer zu reinigen. Ich wasche mich.

6:05: Ich erblicke einen kleinen Pickel und drücke ihn in Übergrösse.

6:07: Ich putze meine Zähne völlig zwischenfallsfrei.

6:10: Ich schmiere mir was auf die Augen, um von dem Pickel in Zweitkopfgrösse (siehe 6:05) abzulenken.

6:12: Ich befülle die Zmorge- und Znüniboxen der Kinder mit komplizierten, essbaren, dreidimensionalen Nachbildungen romanischer Fresken mit Äpfeln, Honigbroten und Sesamkeksen. Parallel dazu wärme ich die Morgenmilchen der Kinder auf die gewünschte kommastellgenaue Temperatur.

6:18: Ich packe die KiTa- und Kindergartentaschen der Kinder, selbstredend sind nicht zwei gleiche Handschuhe zu finden und die neuen Ersatzkleider sind noch nicht angeschrieben, ich verliere wertvolle Zeit mit Markieren, Suchen und Fluchen.

6:28: Die Taschen stehen gut gepackt neben der Eingangstür, selbst an Äms Kita-Bären habe ich gedacht. Ich lege den Kindern ihre Kleider bereit.

6:30: Ich wärme die Milchen der Kinder erneut, die mangelnden Grade aufgrund der Suchbedingten Verzögerung könnten Trotzanfälle und weit schlimmere Verzögerungen zur Folge haben.

6:32: Ich begebe mich zu den schlafwarmen Döskindern und wecke sie. Y, nach 1,5 Sekunden Aufwachzeit: „Heute haben wir Zeigitag*, ich möchte meine Astrid-Lindgren-Bücherreihe** mitnehmen oder den Lego-Bagger***, aber den müssen wir noch schnell zusammenbauen.“

6:45: Y willigt ein ihren batteriebetriebenen Leuchthasen mitzunehmen. Beide Kinder finden die bereitgelegten Kleider unpassend.

6:47: Die Kinder wählen ihre Kleider selber aus. Ich ziehe Äm an, Y versucht sich selber anzuziehen, so gut es eben mit einem batteriebetriebenen Leuchthasen im Arm geht.

6:57: In 14 Minuten fährt der Bus, ich mahne zur Eile, was sofortige Verlangsamung zur Folge hat.

6:59: Alle tragen Kleidung. Äm will ihren KiTa-Bären haben. Jetzt. Der war in der gepackten KiTa-Tasche. Jetzt nicht mehr. Und auch sonst nichts mehr. Äm hat die Diskussionsrunde mit Y (siehe 6:32) zu grossflächigen Umverteilungsaktionen genutzt.

7:10: Die Taschen sind wieder gefüllt. In vier Minuten fährt der Bus. Ich pfeiffe auf kindliche Selbständigkeit und stopfe die Töchter in Winterkleidung und Schuhe, ergreife Taschen, Äm und Ys Hand. Wir setzen zu einem Zeitlupenspurt einem Spurt in Kindertempo an.

7:14: Der Buschauffeur sieht uns rennen und hält extra lange. Ich lobpreise ihn und verstaue die Kinder auf den nächstbesten Sitzen. Die Mitpassagieren bemitleiden lauthals die armen Kinder dieser barbarischen Mutter. „So früh aufstehen, nur weil Mutter ALLES haben will.“.

7:18: Wir steigen aus, ich bin gewaltfrei geblieben, auch verbal.

7:20: Wir sind in der KiTa und werden freundlich begrüsst, Y berichtet, dass sie keine Bücher in den Kindergarten nehmen dürfe, weil ich den Leuchthasen besser fände.

7:23: Ich gebe kurze Berichterstattung zur allgemeinen Lage.

7:25: Ich verabschiede mich von den Kindern und kündige an wer sie abholen wird.

7:27: Beim Griff nach dem Mobiltelefon beim Verlassen der Kita, halte ich plötzlich Äms Bären in der Hand. Ich spurte zurück.

7:29: Äm will den Bären nicht. Ich höre den Bus kommen uns renne zur Haltestelle.

7:30: Tiefenenstpannung während der sechs Minuten zum Bahnhof, jedenfalls bis zum Moment, an dem ich den Leuchthasen in meiner Jackentasche erspüre.

 

 

* Tag a dem die Kinder einen Gegenstand in den Kindergarten bringen dürfen, um ihn den anderen zu zeigen

** 12 Bücher

*** 6587 Teile

 

Bloggen im Jahre 2012:
19. Dezember

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6. Dezember – Kleinkind mit Zepter


Der Mittwoch ist der Tag der Arbeitswoche, den ich komplett mit den Kindern verbringe. Heute Morgen, Y war im Kindergarten, leierte ich Äm an der Bushaltestelle die Liste der zu erledigen Dinge vor, sie nickte verständig jeden Punkt ab und wartete mit Anstand auf meinen Redeflussschluss. „Muss ich nicht machen, will ich nicht. Will ich besser hier warten.“ Es folgten Minuten erbitterter Verhandlung und Konsens in Form einer massiv gekürzten To-Do-Liste und der Abmachung, dass Äm die erste Stunde (mehr hatten wir leider nicht dafür zur Verfügung) im Stadtinnern die Befehlshabe übernimmt. Es ist an dieser Stelle vielleicht festzuhalten, dass das Kind in einer Intensität auf die ganzen Nikolaus- und Weihnachtsgeschichten anspricht, die mir eigentlich relativ fremd ist und so vermochte ich auch nicht realistisch abzuschätzen, was es bedeutet, einer weihnachtswütigen Zweijährigen im Stadtinnern für eine Stunde  gänzlich das Ruder zu überlassen. Falls Sie dereinst ähnliche Vorhaben hegen sollten, hier ein kurzer Abriss dessen, was Sie erwarten könnte:

  • Um aus dem Bus auszusteigen erst das ganze Fahrzeug durchqueren, um den Busfahrer zu fragen, wo der Nikolaus sei.
  • Am Fussgängerstreifen vier Grünphasen abwarten, in der Hoffnung ein Bagger fahre vorbei, dann aber doch loslaufen, weil auf der anderen Seite der Strasse ein bärtiger Obdachloser sitzt.
  • Den bärtigen Bettelnden fragen, ob er der Samichlous (Nikolaus) sei, auf sein bedauerndes Verneinen fragen ob er wisse wo der Samichlous (Nikolaus) sei.
  • Fragen ob im Pappbecher, der vor dem Bärtigen am Boden steht, Geld sei und wieso.
  • Mutters Manteltascheninhalt (einige Münzen, Lippenbalsam und Quittungen) in den Pappbecher geben.
  • Den Plan fassen eine Schoggimiuch (Schokoladenmilch) trinken zu gehen.
  • Auf dem Weg in jedem Schaufenster und wenn möglich im Ladeninnern die „Weihnachtsbälle“ (Christbaumkugeln) ansehen, der Bewunderung durch sehr laute Ausrufe Ausdruck verleihen.
  • Den nächsten Bärtigen fragen, ob er der Samichlous (Nikolaus) sei, sein Verneinen mit „Sone Mischt!“ („So ein Mist!“) quittieren.
  • Beim Schoggimilchdealer die Rolltreppe rauf, runter, rauf, runter, rauf, runter, rauf, runter und rauf fahren.
  • Von der Schoggimiuch (Schokoladenmilch) nur einige Schlucke trinken, den Rest für Y einpacken wollen.
  • Beim Verlassen des Schoggimiuchdealers die Rolltreppe runter, rauf, runter, rauf und runter fahren.
  • Weitere „Weihnachtsbälle“ betrachten und manigfaltige Begeisterungsschreie ausstossen.
  • Im Kaufhaus 5 Minuten lang mit der Verzeichnistafel spielen.
  • Das Mittagessen einkaufen, Erbsen, Karotten und Ofenkartoffeln.
  • Den Laden danach wieder verlassen, aber nur einige Meter, bis zur nächsten Werbeklapptafel laufen, sich darin verstecken, 10 Minuten darin verbringen und bärtige Vorbeigehende fragen, ob sie der Nikolaus seien.
  • Feststellen, dass der Nikolaus wohl nicht hier wohnt.
  • Die Endlichkeit der Kleinkinderdiktatur problemlos akzeptieren.

Werbeversteck     Verzeichnisspiel     Weihnachtsbälle

Ich werde dieses Unterfangen bestimmt wiederholen, vielleicht ausserhalb der Weihnachtszeit, gerne auch länger, gerne auch mit Y, denn zweifellos ist eine andre Sicht auf Allzubekannes garantiert.

Niklausen Sie schön!

 
Adventsbloggen im Jahre 2012
6. Dezember

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4. Dezember – Die Schlacht zu Bern


Herr G. macht ernst. Den heutigen Nachmittag verbrachte der Weihnachtsfeierwütige und seine ebenso begeisterte Brut mit dem Anfertigen von Weihnachtsschmuck. Jedenfalls war das Ganze als Arbeit im Dreierteam geplant – „Wir brauchen dich nicht!“ sagten sie, „Du wolltest vorher nicht mithelfen, du darfst jetzt nicht mithelfen, wir brauchen dich nicht!“ – endete allerdings in einer Mehl-Öl-Maizena-Wasser-Schlacht mit hundertprozentiger Familienbeteiligung – „Könntest du etwas Mehl, Öl, Maizena, Wasser nachschütten, wir haben alle unser Arme bis unter die Achselhöhlen im Teig versenkt!?“ sagten sie, „Jetzt hast du so viel nachgeschüttet, dass wir aus dem Teig Weihnachtsschmuck für 17 Tannenbäume anfertigen können, deine Schuld, du musst uns jetzt helfen!“ sagten sie. Und ich half. Eigentlich half ich hauptsächlich beim Verhindern von Salzüberdosen bei den Kindern, aber auch dabei, Äm davon zu überzeugen, dass eine Darstellung von Exkrementen (Sind alle Kinder so?) als Tannenbaumschmuck genügt und sie sich auf konventionellere, dekorative Elementen konzentrieren soll.

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Adventsbloggen im Jahre 2012
4. Dezember

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Ein Zweijahresgeburtstag im Leben der Äm


Äm-Geburt, die Kurzversion für Gestresste und Emotionsphobiker
Äm-Geburt, lange Version
Jahresduseln

Was zu einem gelungenen Äm-Zweijahresgeburtstag gehört:

  • Nach dem Aufstehen, noch vor der Morgenmilch, schlaftrunken an den Geburtstagstisch sitzen und erstmal ausgiebig und offenmundig minutenlang das versammelte Fahrzeugarsenal begrüssen.
Morgens um 6.

Morgens um 6.

  • Sich draussen von der grossen Schwester die schönsten, grössten und reitzahmsten Stockpferde suchen, sammeln und überreichen lassen.
Boss zu Ross.

Boss zu Ross.

  • Stund.den.lang schaukeln „bis i Himmu ufe“.
Verschaukelt.

Verschaukelt.

  • Mit der grossen Schwester differenziert über Aussehen, Alter und Herkunft von Exkrementen am Wegesrand fachsimpeln.
Exkrementexpertinnen unter sich.

Exkrementexpertinnen unter sich.

  • Ovomaltinekuchenkerzen sehr abgeklärt und prompt auspusten, Kuchen verspeisen und die Glasur, ganz nebenbei, grosszügig als Gesichtsmaske auftragen.
Pustekuchen.

Pustekuchen.

  • Viele tolle Geschenke erhalten, unter anderem ein Schlafsack für die nächste Reise, eine Tragehilfe für die Puppe und eine Giesskanne, ganz besonders aber ein gigantsches Plastikmonster in Form eines Tret-Traktors samt Bschüttifass (Güllefass) und ein per sofortige Wirkung zum Lieblingstier ernanntes Hündchen, Fridolin. (Letzteres hat Patentante Frau Blomma selber angefertigt und könnte hier bei Bedarf erstanden werden.)
Gassigang.

Gassigang.

  • Die Anwesenden reihum nötigen, auf dass sie das Traktorenungetüm samt Besitzerin den Garten hoch schieben, um dann i eim Garacho dr Hoger ab z’bloche (um danach mit grosser Geschwindigkeit den Hügel runter zu fahren), das Abbremsen übernehmen selbstredend die verantwortlichen Geburtstagsknechte.
Rasen auf Rasen.

Rasen auf Rasen.

  • Zum Abendessen Unmengen von Spaghetti mit Spinatsauce vertilgen.
  • Bald danach nach Schlaf verlangen aber jeden Schlafanzug verweigern, darum in Tageskleidern, mit Kleinbagger, Puppe und Fridolin im Arm, im neuen Schlafsack und unter immer mal wieder aufflammendem Bedürfnis, sich selber aus voller Kehle ein Geburtstagsständchen zu schmettern, langsam einschlummern.

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