Archiv der Kategorie: Konservierte Konversationen

22. Dezember – Oppositionelle Lamas oder Konservierte Konversationen


Wir befinden uns im Hause G. in einer, Rüpel- Trotz- und Widerstandsphase bisher unbekannten Ausmasses. Hinzu kommt, dass das oppositionelle Kind sich neuerdings sogar einige diskussionsstrategische Fähigkeiten angeeignet hat.

Frau G.: Beklebt die Seiten eines Kalenders, der traditionell auch diese Weihnachten dem Vater überreicht werden sollte, mit frischgedruckten Fotografien.

Äm: „Aufpassen! Das ist schief! Nicht so! Anders! Das ist schief! Nicht in den Kopf schneiden! Das ist schief! Achtung! Jetzt ist es schief!“

Frau G.: Ich könnte besser arbeiten, wenn du etwas leiser wärst oder mir zumindest helfen würdest. Schau, da kann man die Rückseite der Fotokleber schon wegnehmen!“

Äm: Streckt die Zunge raus und prustet spucke- und geräuschvoll.

Frau G.: „Äm! Ich will das nicht, schau, jetzt hat es Spucke auf dem Foto! Ich will nicht dass du spuckst!“

Äm: „Ich habe nicht gespucket, ich habe…“ streckt die Zunge raus und prustet spucke- und geräuschvoll.

Frau G.: „Dann sollst du eben nicht…“ streckt die Zunge raus und prustet spucke- und geräuschvoll.

Äm: „Du machst ja auch…“ streckt die Zunge raus und prustet spucke- und geräuschvoll.

Da sehen Sie mal, wie ich hier behandelt werde!

Adventsbloggen im Jahre 2012:

22. Dezember – Sanktionen und Onomatopoesie

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5. Dezember – Prossima fermata: Tu


Neben mir im Abteil sitzen Mutter und Oma mit einem Kleinkind, dem gewisse verhütende Wirkung auf die Mitreisenden nicht abzusprechen ist. Es bedient sich wahnsinnig kreativ des ganzen Unflätigkeitenrepertoires auf sämtlichen Kanälen. Die Nonna bietet Schokolade, ihr Mobiltelefon und Coca Cola, die Mutter droht ihm immer wieder auf Italienisch damit, dass der Kondukteur oder die Lautsprecherdurchsagefrau ihn aus der Bahn werfen, nichts fruchtet, das Kind wird nun eben mit vollem Mund lauter, hat eine colabedingt erheblich angeregte Speichelproduktion und das Mobiltelefon als Wurfgeschoss entdeckt.

Lautsprecherfrau: „Nächster Halt: Thun. Prossima fermata: Thun“

Das Kind wird urplötzlich still und erbleicht sichtlich. „Io?“ fragt es, verhältnismässig kleinlaut. „Si! Si! Si! Prossima fermata: Tu! Du warst nicht artig! Aber wenn du jetzt leise bist, darfst du bleiben.“ Es folgte eine erquicklich ruhige Zugfahrt und die Erkenntnis, dass schwarzgraue Pädagogik, so als unbeteiligter Umstehender, nicht immer unwillkommen ist.

Adventsbloggen im Jahre 2012
5. Dezember

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Ich führe – Ein Drama in fünf Akten


Ich habe es vor 12 Jahren schon angekündigt und seit gestern darf ich hochoffiziell ganz alleine Autofahren. Das war der letzte Schritt ins Erwachsensein, oder zumindest das temporäre Gefühl des Erwachsenseins. Nicht nur dieser letzte Test, nein, das ganze Unterfangen war eine Prüfung für mich oder ein Drama in fünf Akten, das ich hier für Sie, falls Sie auch noch unbescheint sind und sich gerne darauf vorbereiten würden, in Stichworten zusammengefasst habe:

 

Der erste Akt – Der Nothelferkurs

Protagonisten: Hochschwangere Frau G., Schwester des Herrn G., Jugendlicher 1, Jugendlicher 2, Jugendlicher 3, Jugendlicher 4, Jugendlicher 5, Jugendlicher 6, Jugendlicher 7 ein narzisstisch veranlagter Kursleiter und eine Beatmungspuppe namens Gertrud

Handlung: Viel Situationskomik, nur zwei die darüber lachen, einige langatmige Ausschweifungen, und alle beatmen Gertrud, nur Frau G. nicht.

Leseprobe: (…) „Und damit alles hygienisch bleibt, desinfizieren sie Gertruds Mund und Nase nach Beatmung mit diesen Tüchern.“ „Das sind Babypotücher!“ „Ja, damit desinfizieren Sie Gertruds Mund und Nase:“ „Das sind Babypofeuchttücher mit Mandelöl!“ „Genau, damit desinfizieren Sie Gertruds Mund und Nase.“ (…)

 

Der zweite Akt – Die theoretische Prüfung:

Protagonisten: Frau G., Jugendliche 1, Jugendliche 2, Jugendlicher 1, Jugendlicher 2, Jugendlicher 3, Jugendlicher 4, Jugendlicher 5, Jugendlicher 6, Jugendlicher 7, aufgeregter Mittzwanziger, Mittelalterlicher mit Mittelungsbedürfnis, Prüferin mit Feierabendbedürfnis

Handlung: 1/6 der Anwesenden scheidet aufgrund fehlender Papiere aus, Frau G. demonstriert dem aufgeregten Mittzwanziger einige Beruhigungsatmungsübungen, der beginnt zu hyperventilieren beginnt, alle reissen Nothelferkurswitze und die Prüferin mahnt energisch zu Ruhe, der mitteilsame Mittelealterliche bekundet Mühe beim iPadhandling und Frau G. besteht die Prüfung knapp.

Leseprobe: (…) Mittelalterlicher (MA): „Prüfungen regen mich fühürchterlich auf.“ Frau G.: „…“ MA: „Wirklich, ich bin so nervös.“ Frau G.: „…“ MA: „SO NERVÖS!“ Frau G.: „Das wird schon.“ MA: „Was soll ich nur tun?“ Frau G.: „Tief in den Bauch atmen.“ MA: „Schnaaufschnaaufschnaaufschnaauf.“ Frau G.: „Atmen Sie nicht so schnell, ganz ruhig und lang ausatmen!“ MA: „Doch, das hilft, ich merks schon! Schnaufschnaufschnaufschnauf.“ Frau G.: „NICHT SO SCHNELL!“ MA: „Schnaufschnaufschnaufhechelhechelumkipp.“ Jugendlicher 4: „ICH beatme den nicht! Erster, Bode gchrützt*!“ (…)

 

Der dritte Akt – Der Verkehrskundeunterricht

Protagonisten: Frau G., Kursleiter 1, Kursleiter 2, Hellraumprojektor, Jugendliche, Jugendlicher 1, Jugendlicher 2, Jugendlicher 3, Jugendlicher 4, Jugendlicher 5, Jugendlicher 6, Jugendlicher 7, Jugendlicher 8

Handlung: Viel Testosteron, viele künstliche Goldkettchen, viel ebenso künstlicher Akzent in Jugendsprache, versucht autoritärer Kursleiter (1), ein Kursleiter (2) mit Verbrüderungsansinnen, veraltete Lehrfilme und ein greiser Hellraumprojektor in heiterem, interaktivem Wechselspiel.

Leseprobe: (…) Kursleiter: „Sie wissen alle weshalb dieser Kurs wichtig ist, oder?“ Jugendlicher 3: „Ja, weil mit ohne kannst du nicht zur Prüfung.“ Kursleiter: „Ja, aber hauptsächlich verlangt man den Kurs, weil der Kurs euch helfen soll interne und externe Risiken besser einzuschätzen.“ Jugendlicher 3: „Ich weiss was, ich weiss was! Drogen! Und Selbstbewusstseinserweiternde Substanzien!“ (…)

 

Der vierte Akt – Die Fahrstunden

Protagonisten: Frau G., Fahrlehrer, Frau Gs Mutter, Verkehrsteilnehmer aller Gattungen

Handlung: Multiasking, Multitasking, Multifailing, Multibremsing, Multimotorabwürging, Multihuping und Multifluching, alles drin.

Leseprobe: (…)“Was mir bisher nie so richtig bewusst war, ist wie seltsam sich die ungeübten, unterforderten Beifahrer benehmen, die verkrampfte Haltung, die gellenden Schreie, das Krallen ins Sitzpolster und geflüsterte Stossgebete. Ehrlich, alle meine bisanhinen Beifahrer sind grundsätzlich liebe und geschätzte Menschen, aber ich hoffe sehr, dass sie diese derart irritierenden Verhaltensweisen, die doch schon vermehrt brenzlige Situationen provoziert haben, beizeiten ablegen oder dafür Zeitfenster jenseits meiner Fahrstunden finden.“(…)

 

Der fünfte Akt – Die praktische Prüfung

Protagonisten: Frau G., der Prüfer

Handlung: Frau G. bereitet sich minutiös auf die Konversationssituation im Prüfungsauto vor, geplantes Thema ist der Führerscheinerwerbungsgrund, die geplante Reise, Frau G. ist sehr aufgeregt, der Prüfer nicht, aber er findet Reisen doof, Frau G. und der Prüfer schweigen, Frau G. besteht und ist so erleichtert, dass sie, statt die zur Gratulation ausgestreckte Prüferhand zu schütteln, die Autoschlüssel darin parkiert.

Leseprobe: (…) Prüfer: „Sie haben frei?“ Frau G.: „Ja.“ (Denkt: „Sonst wäre ich ja wohl kaum hier. Ich muss jetzt aufs vorbereitete Thema kommen, wie komme ich jetzt zum Thema Reisen? Um Himmelswillen bin ich nervös!) Prüfer: „Wieso?“ Frau G.: „Weil ich am Mittwoch nie arbeite.“ (Denkt: „Sehr intelligent, gna. Reisen, das Thema Reisen! Und Himmelarsch bin ich nervös!) Prüfer: „Was arbeiten Sie denn an den anderen Tagen?“ Frau G.: „Ich bin Heilpädagogin. Und Sie?“ (Denkt: „Autsch. Gna. Autsch. Reisen! Nervös!“) (…)

Ende.

 

 

*       Sagt man hierzulande um die zwingende Gültigkeit des Gesagten zu unterstreichen, wer ebenfalls um die angestrebte Position kämpft kann jetzt höchstens noch sagen „Zweiter, Bode gchrützt!“ und der/die Unglückliche, der/die als Letzte/r Bode chrützt, vierliert, bzw. müsste in dem Falle beatmen. Ein Usus der ungefähr so viel Sinn ergibt wie: „Ich habe immer einmal mehr Recht als du.“

 

 

 

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Pfeife mit Rucksack


(Der folgende Text erschien als Blogpost im Blog der Schweizerischen Bundesbahnen.)

PfeifemitRucksack

Es ist Dienstag. So ein Dienstag, der sich anfühlt als wäre er ein Freitag, nur ohne die Aussicht auf ein baldiges Wochenende. «Ist hier noch frei?», fragt er und quetscht sich, den Rucksack mit mindestens 60 Litern Volumen noch immer am Rücken, zum Fensterplatz vis-à-vis von mir. «Ähm, ja, eigentlich schon…», erwidere ich. «Eigentlich schon? Wie meinst du das?», er pustet sich eine Strähne seines Haars derart energisch aus dem Gesicht, dass ich den Lufthauch spüre. Ich halte für einige Sekunden die Luft an und atme erst wieder ein, als ich davon ausgehen kann, dass die Aerobakterien in fremde Lufträume weitergezogen sind.

Der Rucksack.

«Eigentlich schon, ja, aber jetzt sitzt du schon und meine Antwort spielt keine Rolle mehr.», antworte ich und versuche mich im Ansatz eines versöhnlichen Lächelns. «Aber natürlich spielt das eine Rolle, ich könnte schon noch Platz wechseln…», er versucht sich zu erheben, wird aber durch den offensichtlich sehr gewichtigen Rucksack massiv behindert. «Schon in Ordnung, wirklich, bleib nur», beschwichtige ich und möchte nichts anderes, als mich in meiner wohlverdienten, gänzlich schüler- und kinderlosen Pendelstunde irgendeiner Belanglosigkeit – heute einem seichten Buch – zu widmen. «Danke. Ich hätte jetzt ungern Platz gewechselt. Und nicht dass du jetzt denkst, ich könnte gar nicht mehr aufstehen. Du müsstest mir beim Aufstehprozess nur mit einem kurzen, kräftigen Zug am vorzugsweise rechten Arm behilflich sein, dann würde das schon klappen. Das Problem ist der Rucksack. Der ist einfach zu schwer. Ich habe wirklich sehr viel Material bei mir.» «Mmhmm, okay», brummle ich und fülle die Zeilenzwischenräume mit so viel Ich-will-nicht-gestört-werden wie möglich.

Der Brustgürtel.

«Aber das Gewicht alleine wäre ja nicht mal so schlimm, nein, vorhin im Bus ist mir auch noch die Schnalle am Brustgürtel kaputt gegangen. Schau!» Meine Reflexkontrolle versagt: Ich blicke wider besseren Wissens kurz hoch. Er deutet theatralisch und mit weit ausholenden Zeigebewegungen auf den Brustgürtel seines Rucksacks und beginnt mit verstellter Stimme vorzutragen: «Welcome on board. Fasten your breastbelts please. Unfortunately you kannst ihn aber nie mehr öffnen. Das blöde Teil ist kaputt. Jetzt kann ich meinen Rucksack nicht mehr ausziehen, ohne den Brustgurt zu zerschneiden. Hast du ein Sackmesser?» Leicht konsterniert lege ich mein Buch auf den Zugtisch und beginne in meiner Tasche zu wühlen. «Ähm, nein, ich habe kein Sackmesser dabei», teile ich schulterzuckend mit und widme mich, im Glauben meine Schuldigkeit endgültig getan zu haben, wieder dem Buch.

Die Pfeife.

«Zum guten Glück, es wäre auch irgendwie unpraktisch, den Rucksack ohne Brustgurt zu tragen. Und dann ist da ja auch noch die Hilferuf-Pfeife dran. Wer weiss, wann ich die brauche!? Ob die auch kaputt ist?» Ich höre wie er Luft holt, lasse das Buch fallen und kann mir gerade noch rechtzeitig die Ohren zuhalten. Dem Pfiff nach zu urteilen, verfügt der Mann über die Lungenkapazität eines Nichtrauchers mit Arienerfahrung. «Sie funktioniert», stellt er zufrieden fest. Ich, unsere Mitpassagiere und mit grosser Wahrscheinlichkeit auch das Dorf, durch welches wir gerade fahren, empfinden eher Angst und Pein. Der Zug ist voll, ein Platzwechsel ausgeschlossen, mir bleibt nur Musik, auch wenn ich befürchte, dass die Dienste meiner Kopfhörer nach dem pfeifbedingt erlittenen Hörsturz meinen Ansprüchen nicht mehr genügen.

Das Deo.

Sobald die Musik dann doch erklingt, fühle ich erstmals auf dieser Fahrt aufkeimende Entspannung. Ich sitze, lausche, starre Löcher in die Luft und alles scheint sich wieder einzupendeln, als mein Abteilsgenosse sich samt Rucksack und Anstrengung in mein Sichtfeld begibt. Seine Gesichtsfarbe und Mimik lassen ahnen, dass er sich gerade die Seele aus dem Leib schreit, beim Versuch mich anzusprechen. Auch wenn ich ihn zuerst ignorieren wollte, obsiegt schlussendlich das Solidaritätsgefühl zu meinen Mitpendelnden. Unmöglich kann ich ihn so schreien lassen. «Ja?», frage ich indezent genervt und nehme den Kopfhörer aus dem rechten Ohr und verstehe, von angenehmer Stille überrascht, erst nach einigen Sekunden, dass mein irres Gegenüber mich gerade tonlos, rein mimisch anschreit. «Sorry», er bedient sich seiner Stimme wieder, «ich habe nur gerade bemerkt, dass es hier etwas unangenehm riecht. Erst dachte ich ja, das seien die Zugbremsen, aber dann musste ich feststellen, dass es wohl ich selber bin. Der schwere Rucksack, Stress mit dem Brustgurt, du verstehst schon, da kommt man eben ins Schwitzen. Aber ich habe ein Deo, da muss man sich gar keine Sorgen machen, nur ist das Deo eben im Rucksack und den kann ich nicht ablegen… Würdest du?» Unerwartet behände steht er auf und dreht mir den Rücken samt Rucksack zu.

Die Rettung.

An streckenmässig ungewohnter Stelle erklingt in dem Moment eine Zugdurchsage, von der ich nur «…ausserordentlicher Halt in Olten…» verstehe, weil der Berucksackte mir die Wegbeschreibung von der Rucksacköffnung zum Antitranspirant im unteren Bereich der Tasche zu vermitteln versucht. Aber ich habe alles gehört, was ich hören musste – und plötzlich erscheint mir der Oltener Bahnhof attraktiv genug für einen ungeplanten Zwischenhalt. Ich bin die Erste an der Tür. Ich mag Olten.

PS: Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen oder Situationen sind selbstredend rein zufällig.

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Konservierte Konversationen, die Xte Ausgabe


Äm: „Jaaa, jaaa Bébé, jaajaa, zu mir kommen, ich traaage. Jaaa, jaaa, Jana.“, tut so, als wiege sie ein Baby im Arm

Y: „Das ist nicht Jana! Jana liegt da auf dem Sofa!“, zeigt auf das leere Sofa.

Äm: „Nei, Jana-Bébé is bei mir. Jaa, jaaa, Jana.“ , wiegt ihr imginäres Baby etwas nachdrücklicher.

Y: „Näähääiin, das Bébé schlähäft, daha!“, zeigt wieder aufs leere Sofa. „Dein Bébé ist nicht Jana!“

Äm, sehr laut: „Doch!!! Das is Jana!!!“, wiegt ihren imaginären Säugling auf erheblich kindswohlgefährdende Weise.

Y, jetzt ebenfalls sehr laut: „Nein!!!“

Äm, noch lauter: „Doch!!!“, wutwiegt ihr Kind dem sicheren Tod entgegen.

Ich, aus Angst vor einem Gehörsturz: „Erfindet doch einfach noch ein weiteres Bébé, es kann ja auch Jana heissen.“

Beide Kinder, sofort ein Herz und eine Seele, brüllen einstimmig und unverhältnismässig laut: „Nein!“

Y setzt nach: „Man kann doch nicht einfach Kinder machen, nur damit niemand weint!“

Beide Kinder kopfschüttelnd ab.

 

Aus: Die Leiden einer jungen Mutter.

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