Archiv der Kategorie: Neulich

Ankaran, Slowenien – Klenovica (Tag 3)


Die Sache mit dem Frühaubruch haben wir noch nicht so sehr im Griff, auch wenn wir es wollen, aber wahrscheinlich sollen wir sowas auch nicht zwingend tun und wenn, haben wir noch etwa 90 Tage, um es zu lernen. Auch heute verließen wir unser Schlafplätzchen nicht vor halb elf. Dafür änderten wir spontan den Plan, Kroatien zügig hinter uns zu lassen, um endlich den Touristenströmen zu entkommen, in, Kroatien mittelzügig hinter uns zu lassen, dafür noch etwas Meeresluft schnuppern, um. Den Fahrtbeginn machte allerdings Slowenien, das sich von der Schweiz in dem durchfahrenen Gebiet, bis auf die weiter der Wälder, landschaftlich gar nicht so sehr unterscheidet. Man scheint hier ein Händchen für alte, liebevoll angelegte Alleen und gepflegte Baumschulen zu haben. Auch wird ausgiebig gelandwirtschaftet, weite Maisfelder und gemähte Felder mit Strohballen säumen die Landstrasse und die Wälder scheinen wie geschaffen, für Problembären, die ob der Idylle gelangweilt, lieber in die Schweiz immigrieren würden.
Die slowenisch-kroatische Grenze passierten wir problemlos, man befand uns nicht für spannend genug, unser Papiere überhaupt zur Hand zu nehmen. Gute Sache.
Die kroatische Region zwischen Rijeka und Senj präsentierte sich gewohnt (siehe Reise 2012) attraktiv, aber touristenüberlaufen. Unverwunderlich, eigentlich, das Wasser wird durch den steinigen Untergrund derart tieftürkisblau, als würde das Wasser künstlich gefärbt. Schon ziemlich unvergleichlich, wie ich finde. Kurz nach der Mittagszeit steuerten wir einen Platz an, der gänzlich ohne Schnickschnack, nur das Nötigste, dafür viel naturbelassenes Gelände bietet. Der gekieste, sanft abfallende Strand mit vorgelagerter, begehbarer Insel und klarem Wasser, erlaubte den uns das erste, heurige Meerbad. Hundevieh Charlotte muss sich noch etwas daran gewöhnen, dass Meerwasser sich nicht zum Trinken eignet. Die obligaten Platzhippies halfen uns großzügig mit Heilerde für aus, auf dass Charlotte nicht durchfalle.

Bemerknisse
Raststätten-WCs müssen bezahlt werden, raststättenungewohnte Kinder stellen hernach die Frage, ob die Kloschüssel nun mitgenommen und im Gefährten eingebaut werden könne.

Je schöner die Allee, die Sie gerade durchfahren, desto wahrscheinlicher, dass Sie sich gerade in Slowenien befinden.

Er kroatische Autohändler, der etwas von sich hält, setzt sich ein Autowrack aufs Dach. Dabei gilt: Je beängstigender und anscheinend scherpunktungünstiger die Wrackposition, desto besser.

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Lugana di Sirmione, Lago di Garda, Italien – Ankaran, Slowenien (Tag 2)


Nach einer Runde Ausschlafen für alle Beteiligten (ja, Schlafen bis 8 Uhr hat im Hause G. durchaus diesen Stellenwert), verließen wir unser Plätzchen am See relativ trödelnd, mit dem Ziel, heute Meer zu sehen. Geplant war, dass wir uns irgendwo vor Triest irgendwo ein Schlafplätzchen suchen, aber es kam alles anders. Nach ungefähr 80 Kilometern steuerten wir eine Tankstelle an, die wir mit einem platten Reifen wieder verließen. Da standen wir nun, mitten auf einer dieser garstigen, vermüllten, gnadenlos schattenlosen Raststätten und überlegten, was zu tun sei. Schließlich konsultierten wir Frau Fankhauser, die uns eine Autowerkstatt in 1,2 Kilometern nannte, was auch mit platten Reifen zu bewältigen schien. Tatsächlich lag die entsprechende Autobahnausfahrt nur einige hundert Meter entfernt und so fanden wir gefahrlos zur Werkstatt. Herr G., der die Aufgabe der Anfrage um Hilfe übernahm, wurde freundlich angewiesen, “plus/minus eine halbe Stunde” zu warten, denn immerhin war 13:30, also Mittagspause. In leiser VorAhnung, dass plus/minus hier wohl eher plus/plus bedeutet, richteten wir uns, unter gestrengem Knurren zweier monströser, coupierter Rottweiler, die wohl in ihrem Leben noch nichts, außer die Paars Quadratmeter des Gegenüberliegenden Autohandels gesehen hatten, für den Mittag gemütlich, oder so gemütlich es eben mit Knurrkulisse geht, ein, dinierten, ließen unseren Hund an die lange Leine und die Kinder spielen. Etwas nach fünfzehn Uhr schien die Siesta beendet und man nahm sich unseres Reifen an. Gewartet hatten wir für ein Flickintermezzo vorerwähnten 10 Minuten, denn das Problem lag nicht beim Reifen selber, sondern beim Ventil, das ersetzt werden musste. 40 Euro samt Trinkgeld wurden wir los, fuhren aber guter Dinge und mit der Absicht, es mindestens noch bis nach Venedig und die dazugehörigen Lidos samt ihren TerrorCampingplätzen zu schaffen, was irgendwie völlig reibungslos und im Nu klappte. Die Fahrt durch Venetien, seine Flüsse, Kanäle und Sümpfe, in denen ich mir problemlos einige Alligatoren vorstellen könnte, gestaltete sich derart friedlich dass wir es, von Euphorie gepackt, was die Fahrtzeit anbelangt, etwas an die Spitze trieben und eindeutig zu weit in den Nachmittag hinein, quer durch Triest, bis nach Slowenien fuhren, wo wir, mitten in Sloweniens wohl einzigem Industriemeereshafen gelegenen Platz fanden. Ich mag Häfen, ich mag große Frachter, ich mag die Geräusche, die diese Giganten von sich geben, ich mag Hafenkräne und ich fand die Lage, auch wenn ich da nicht zwingend hätte baden wollen, alles andere als langweilig.

Bemerknisse
Italienische Wartezeitangaben immer mit zwei, zur Siesta mit drei, multiplizieren.

Preisangaben dafür durch etwa ebensoviel dividieren, weil Einige Italiener und auch Slowenen einfach gerne hier und da und dort auch nochmal ein Auge zudrücken.

Die Fähigkeit Pannen mit anscheinend stoischer Ruhe hinzunehmen, sich mal eben gemütlich einzurichten und auf Hilfe zu warten, haben die Italiener Venetiens offensichtlich perfektioniert.

Wer den Weg zu den saubersten und modernsten Sanitäranlagen kennen lernen möchte, hefte sich nicht an die Fersen des Neupöbels, sondern verfolge unauffällig einen Dauercamper.

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Bern – Lugana di Sirmione, Lago di Garda, Italien (Tag 1)


Um Vier Uhr klingelte der Wecker, die Versuchung, ihn trotz Reisevorfreude nur noch ein wenig nach zu stellen, war gross, leichtes Reisefieber hatte uns zuvor eine kurze Nacht beschert. Trotzdem schafften wir es, nicht zu letzt dank den motivierten Kindern, wie geplant um 5 Uhr loszufahren und wurden gar von einem Einmannkomitee verabwunken.
Während Kinder und Hund wieder friedlich einschlummerten, planten wir in groben Zügen unsere Richtung und speisten Frau Fankhauser, unser treues GPS, mit unseren Wünschen. Ausserdem malten wir uns in düsteren Farben aus, wie sich wohl die ersten Tage und Nächte auf unseren Teeniehund und schlussendlich uns auswirken und beschlossen, uns für heute einen extraschrecklichen Campingplatz mit Überfüllungsgarantie zu besorgen, einfach um zu sehen, wie das Hundetier auf sowas reagiert.
Hund und Äm verschliefen die Fahrt bis zum Gotthard, der sich staufrei präsentierte und schnell passiert war. Aber, ach, lassen Sie mich die Fahrt kürzen, ich kann Ihnen heute noch wenig von netten Landschaften berichten, auch wenn die Gegend rund um Luzern und Vierwaldstättersee, vor dem Gotthard, nun wirklich nicht zu verachten ist und Italien, jenseits von Milanos Endlosigkeit auch auf den paar Kilometern sicherlich mehr zu bieten hätte, wir waren schlicht zu absorbiert damit, herauszufinden, wie sich das Reisen mit zwei Nichtmehrsokleinkindern und Junghund so anfühlt. Es fühlt sich gut an, wieder unterwegs zu sein, all das Organisatorische ist schon unglaublich eingespielt, als lägen da gar nich zwei Jahre zwischen den Reisen. Alle machten die , doch relativ lange Fahrt, problemlos mit, die Kinder beschäftigten sich grösstenteils selbständig, der Hund weilte im Autokoma und nach fast 6 Stunden Fahrt, beschlossen wir uns einfach am Gardasee irgendwas zu suchen und den Nachmittag badend zu verbringen. Schon um 12 fanden wir ein Plätzchen, dass in etwa den Vorstellungen entsprach, die wir für den ersten Hundehärtetest hegten, und stellten uns mitten in ein Rudel Niederländer. Der Hund verhielt sich ruhiger, als ich mir das je hätte ausmalen mögen, die Kinder waren im Badehoch und Herr G. konnte endlich seine neue Gefährtenküche einem breiten, roten, unbekannten, holländischen Publikum vorstellen. Minuten nach dem er mit diesem Vorhaben Türe und Küche eröffnete und extrawohlriechend zu kochen begann, baute sich auch schon die erste Zuschauerin vor dem Gefährten auf, stemmte die Hände in die Hüften, nickte anerkennend und bekundete: “Schön, SEHR schön” Herr G., hocherfreut: “Danke, das habe ich selber gemacht…” Leicht irritiert weicht die Frau etwas zurück, murmelt etwas, verabschiedet sich und meint im Gehen “Jedenfalls eine sehr schöne Rasse, sehr schöner Hund.” Herr G. hat das nicht mehr gehört, verraten Sie es ihm auch nicht, dein einige Lobpreisungen ist die Küche alleweil wert.
Auf eine ruhige Nacht

Bemerknisse 1-5
1. Nicht alle Tunellen sind der Gotthard, aber Namen haben sie alle. Das wissen Eltern spätestens nach der ersten Fahrt gen Süden mit sprechender Brut. Sprachliebende Kinder sind zwar wohl nicht fahrgeduldiger, finden aber zumindest die diversen abstrusen Namen witzig.
2. Die italienische Grenze liegt bei Chiasso genau 300km Fahrkilometer entfernt vom Hause G.
3. Es gilt den Drang, sich in allen ungewissen Lebenslagen mal eben im Internet zu erkunden, auf Reisen und zum Wohle der Reisekasse, zu unterdrücken.
4. An meinem Italienisch hat sich wenig verbessert, nach wie vor weichen Italiener lieber auf Französisch oder Englisch aus, weil sie “diesen spanischen Dialekt in dem Tempo” nicht verstehen.
5. Wer sich einen relativ straff organisierten Alltag gewohnt ist, bedarf einiger Angewöhnungszeit, wenn plötzlich massig Zeit vorhanden ist, es gilt beim Blick auf die Uhr, der Freude ob derart viel Zeit, vor der Panik ob demselben Umstand, den Vorrang zu geben.

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Wir haben fertig.


Und es bleibt eigentlich nichts zu sagen, bis auf all die Dinge, die ich schon vor zwei Jahren sagte. Fügen Sie hie und da noch etwas Junghundtrubel ein und fertig ist mein heutiger Blogeintrag.

Es ist geplant, gepackt und geputzt. Tatsächlich habe ich es schlussendlich doch noch geschafft, mich für, oder, was noch einiges diffiziler, gegen Garderobenbestandteile zu entscheiden und nein, lieber Herr G., weder habe ich Kleider von mir in die Kisten der Kinder geschmuggelt, noch werde ich mir morgen noch x weitere Stücke per Zwiebelprinzip erschummeln. Trotz Unmengen von Material, sieht der Gefährte wider Erwarten nicht all zu vollgestopft aus, ja, bleibt Platz für Chaos, massig Andenken, mehr Kleider und Luft zum Atmen (je nach Hundes Flatulenzfrequenz.)

Morgen gegen Mittag früh werden wir starten. Für die erste Etappe haben wir uns wenig vorgenommen, werden die Grenze noch nicht überfahren, sondern bei Ypsilönchens Patentante, die momentan im Engadin weilt, eine erste Übernachtung einlegen. Routenmässig ist geplant auf dem Hinweg, der leider ziemlich in die Touristenhauptsaison fällt, Italien, Slowenien und Kroatien relativ schnell (kinderabhänigig) zu bewältigen (Letzterem wollen wir auf dem Rückweg gerechter werden) und es dann ab Albanien gemächlicher zu halten.

Ich habe vor regelmässig (1-2 x wöchentlich) zu bloggen, aber das wird wohl sehr von, Land, Internetempfang und Zeit abhängig sein. Fotos werden wohl einfachheitshalber, so lange unterwegs, nur iPhone-Qualität haben. Wie schon vor gut zwei vier Jahren, auf unserer Kurzreise nach Istanbul unter dem Titel „Bemerknisse zweineinhalb Reisender“, möchte ich Erkenntnisse und Bemerktes jeweils, nach einem eher Ortsbezogenen Kurzbericht, stichwortartig festhalten (Kategorie Bermerknisse, rechte Spalte). Selbstredend, dass wir bereits vor Abfahrt, rund um den Akt des Planens und Packes zu gewissen Einsichten gelangt sind, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Bemerknisse Kleinstrudelreisender I (als Kleinst-Rudel-Reisende, nicht Kleinstrudel-Reisende zu lesen)

  1. Beim Putzen beachten Sie die Regeln unter „Haushalten mit Frau Gminggmangg“ und oder angeln Sie eine ebenso fähige wie willige Mutter wie Frau Gminggmangg sie hat.

  2. Vermieten Sie ihre Wohnung NICHT zwischen und erben, erbeuten, erschummelngewinnen Sie stattdessen vorgängig eine grössere Summe Geld, die eine Zwischenvermietung erst gar nicht nötig macht.

  3. Wer asketisch packt gewinnt… Platz, also Leere, also Nichts und heult nachher rum, weil er nichts anzuziehen hat. Jawoll.

  4. Wer mit Kleinkindern verreist, lernt möglichst schnell und gut koordiniert zu packen.

  5. Erdenken Sie sich erst detailgenau den potentiellen Inhalt einer Kiste (Nicht laut aussprechen, Sie wollen die Brut ja nicht auf Spielideen mit genau diesen Gegenständen bringen.)

  6. Planen Sie den genauen Weg der Einsammlung der diversen für die Kiste geplanten Gegenstände (leise),

  7. rufen Sie wahlweise „Oh, da, Pferdekot!“ (für Y), „Oh, da, eine schmackhaft aussehende Schnecke!“ (für Äm) oder ähnlich Frappantes und zweigen sie aufgeregt in eine Richtung

  8. rennen Sie in die andere Richtung los,

  9. sammeln Sie alle benötigten Utensilien ein,

  10. werfen Sie sie in eine Kiste und

  11. VERSCHLIESSEN SIE DIE KISTE! Fest! Mit Kindersicherung!

  12. Oder Sie benützen die erstbeste Kiste als Kinderbehältnis und befreien die Kinder erst wieder, wenn sämtliche anderen Kisten gepackt und verschlossen sind.

  13. Oder Sie ignorieren obigen Ratschlag und packen dafür mehrmals.

 

Besonderen Dank gilt Familie Q., die unsere Gemächer hegt, pflegt und belebt!

Bis zur nächsten WLAN-Quelle…

 

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Achtung, fertig, warten.


Eigentlich sind wir gar nicht mehr hier. Eigentlich stehen wir schon irgendwo in Osteuropa. Eigentlich ist dies der erste Reisebericht.

Tatsächlich liege ich seit Tagen mit Bauchmerzen aus der Hölle danieder, die keinen ersichtlichen Grund haben. Laut den Ärzten bin ich nämlich kerngesund. Wir warten jetzt also, bis meine Befindlichkeit davon auch Kenntnis hat und brechen danach auf. Richtig lustig ist das alles nicht, nicht nur weil der Runterzähler (Countdown in der rechten Seitenleiste) hämisch „Los!“ ruft, sondern auch, weil wir den Gefährten schon ziemlich fixfertig beladen und die Wohnung aufgeräumt und geputzt haben.

Passt.

Passt.

Das klingt eigentlich gut, wir könnten also jederzeit losfahren. Leider heisst es aber auch, dass alle wichtigen Dinge schon sorgsam verstaut auf Abreise warten, während wir hier dasselbe tun, nur eben ohne all die wichtigen Dinge. Für die Tage bis zur Abreise gilt:

  • Es werden keine Mahlzeiten gekocht, deren Zubereitung „des guten Messers“ bedarf.
  • Gute Gerichte schmecken auch ohne Gewürze.
  • Keiner begibt sich in eine Situation, die das Auftragen von Sonnencreme oder Aufsetzen von Sonnenhüten erfordert.
  • Niemand zieht sich zu verarztende Verletzungen zu, zeigt Ausschlag oder fiebert in messbedürftigem Masse.
  • Wäscheverschleiss, Staubemission und Abfall werden auf einem Minimum gehalten oder Anderen untergejubelt.
  • Überhaupt wird weder irgendwas umgeräumt, irgendein Buch aus dem Regal genommen, irgend eine Kiste verschoben oder mit was anderem gespielt, was danach wieder aufgeräumt werden müsste.
  • Optimalerweise spielen die Kinder nachts nackt im Garten (keine Sonne), ernähren sich von rohem Gartengemüse, pinkeln wo der Hund grad pinkelt und verschlafen den Tag in unangezogenen Betten und Decken. Es ist ja nicht für lange.

Und ernsthaft: Es zeichnet sich Besserung ab, wir rechnen damit, spätestens am frühen Samstag Morgen, mit 5 Tagen Verspätung, endlich abreisen zu können. Bis dahin bleiben wir eben hier, was bei den angekündigten Temperaturen und der vorhandenen Grünfläche nun auch nicht wirklich als Folter bezeichnet werden kann.

Nicht Folter

Nicht Folter

 

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