Archiv der Kategorie: Reisen

Achtung, fertig, warten.


Eigentlich sind wir gar nicht mehr hier. Eigentlich stehen wir schon irgendwo in Osteuropa. Eigentlich ist dies der erste Reisebericht.

Tatsächlich liege ich seit Tagen mit Bauchmerzen aus der Hölle danieder, die keinen ersichtlichen Grund haben. Laut den Ärzten bin ich nämlich kerngesund. Wir warten jetzt also, bis meine Befindlichkeit davon auch Kenntnis hat und brechen danach auf. Richtig lustig ist das alles nicht, nicht nur weil der Runterzähler (Countdown in der rechten Seitenleiste) hämisch „Los!“ ruft, sondern auch, weil wir den Gefährten schon ziemlich fixfertig beladen und die Wohnung aufgeräumt und geputzt haben.

Passt.

Passt.

Das klingt eigentlich gut, wir könnten also jederzeit losfahren. Leider heisst es aber auch, dass alle wichtigen Dinge schon sorgsam verstaut auf Abreise warten, während wir hier dasselbe tun, nur eben ohne all die wichtigen Dinge. Für die Tage bis zur Abreise gilt:

  • Es werden keine Mahlzeiten gekocht, deren Zubereitung „des guten Messers“ bedarf.
  • Gute Gerichte schmecken auch ohne Gewürze.
  • Keiner begibt sich in eine Situation, die das Auftragen von Sonnencreme oder Aufsetzen von Sonnenhüten erfordert.
  • Niemand zieht sich zu verarztende Verletzungen zu, zeigt Ausschlag oder fiebert in messbedürftigem Masse.
  • Wäscheverschleiss, Staubemission und Abfall werden auf einem Minimum gehalten oder Anderen untergejubelt.
  • Überhaupt wird weder irgendwas umgeräumt, irgendein Buch aus dem Regal genommen, irgend eine Kiste verschoben oder mit was anderem gespielt, was danach wieder aufgeräumt werden müsste.
  • Optimalerweise spielen die Kinder nachts nackt im Garten (keine Sonne), ernähren sich von rohem Gartengemüse, pinkeln wo der Hund grad pinkelt und verschlafen den Tag in unangezogenen Betten und Decken. Es ist ja nicht für lange.

Und ernsthaft: Es zeichnet sich Besserung ab, wir rechnen damit, spätestens am frühen Samstag Morgen, mit 5 Tagen Verspätung, endlich abreisen zu können. Bis dahin bleiben wir eben hier, was bei den angekündigten Temperaturen und der vorhandenen Grünfläche nun auch nicht wirklich als Folter bezeichnet werden kann.

Nicht Folter

Nicht Folter

 

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Reise 2014 – Die Baustellen II.


Seit meinem letzten Baustellenartikel hat sich einiges getan und ich halte fest:

Baustelle 1: Der Gefährte

Wir arbeiten an einem partiell neuen, optimierten Ausbau, beziehungsweise, eigentlich ist der schon angefertigt, leider mussten wir nach einer Testsitzung im Gefährteninnern feststellen, dass wir vergessen haben mit einzubeziehen, dass es von Vorteil wäre, wenn sich die Türe trotz Ausbau weiterhin von innen öffnen liesse, gegen das Fallengefühl und so, Sie verstehen.

Ausserdem haben wir an der Dachverkleidung einige Schimmelstellen gefunden und müssen also das Dach innerlich gänzlich neu auskleiden. Weiter fehlt dem Gefährten hier und da etwas Gemütsschnickschnack und Wohlfühlschischi. Von äusserlichen Veränderung sehen wir, trotz kurzer entsprechender Gedankenstreifung, ab, gerade das unauffällige, weisse Antlitz eines Lieferwagens hat und auf der letzten Reise einige ausserordentliche Übernachtungsmöglichkeiten eröffnet.

Das Dach ist schimmelfrei und sieht sauberer und professioneller aus als je, auch lässt sich mittlerweil die Tür wieder von innen öffnen, echter Luxus eben. Es fehlen nur noch Kleinigkeiten, wie Dachverschönerungsleisten, Bettlakenspannhilfen, ein Teppich für den Fahrerbereich und etwas Elektrik. Ausserdem spielen wir mit dem Gedanken, uns eine Dachbox anzuschaffen, denn immerhin müssen wir zwar heuer keine Windeln und Kinderwagen mehr auf Reise nehmen, dafür zwei Fahrräder und Hundefutter.

Baustelle 2: Die Wohnung

Um unsere Reisekasse zu füttern würden wir gerne unsere Wohnung untervermieten. Wer also gerne einen Sommer in Bern verbringen möchte, melde sich! Wir bieten 3,5 von 4,5 Zimmern, einen riesigen Garten, direkt am Waldrand (Mit etwas Glück sieht man morgens Rehe im Garten äsen. Ehrenwort!), mit zwei Balkonen und einer Terrasse, 10 Busminuten vom Hauptbahnhof entfernt (in Stosszeiten fährt er alle 6 Minuten), eine Fussminute von der Aaare (Fluss) entfernt, die hier zahlreiche Bademöglichkeiten bietet und über einen Tunnel verfügt, der fünf Minuten Marschzeit mit 15 Minuten Schwimmzeit belohnt und für den Viele sogar längere Anfahrtswege in Kauf nehmen. Bei Interesse und ausgiebigerem Informationsbedürfnis schrieben Sie an: gminggmangg@gmail.com

Diesen Punkt können wir guten Gewissens als erledigt betrachten. Der Zufall wollte es, dass Freunde von uns, deren Wohnung in diesem Zeitraum umgebaut wird, gerne unser Haus beleben und den Garten beackern würden. Das ist zwar finanziell wenig lohnenswert, dafür ist unser Aufwand auch deutlich kleiner und wir wissen unsere Gemächer gut versorgt.

Baustelle 3: Die Arbeit

Uns wurde zwar unbezahlter Urlaub zugesprochen, aber als Lehrer und Klassenverantwortliche tut man sich keinen Gefallen, wenn man der Vertretung gänzlich freie Hand und unter Umständen Themen bearbeiten lässt, die für später vorgesehen sind. Deswegen bereite ich den Unterricht für die 7 Wochen meiner Abwesenheit so gut als möglich vor. Ausserdem fallen auf Ende Schuljahr Gespräche, Zeugnisse und diverse Berichte an, die alle relativ viel Zeit beanspruchen.

Hier ist wohl noch die grösste Baustelle zu finden. Es steht, wie immer Ende Schuljahr, noch unglaublich viel Arbeit an, die ich erst jetzt oder noch später angehen kann, weil die konkreten Rahmenbedingungen für nächstes Schuljahr noch nicht bekannt sind und eine sinnvolle Vorbereitung verunmöglichen. Das ist nichts Besonderes, aber in Anbetracht aller anderen Auftragspunkte relativ nervenaufreibend. Dazu kommen der alljährliche Horror rund um die Koordination unserer Arbeitspläne, der KiTaplätze und des Kindergartens. Gerade gestern wurden die bereits gemachten Pläne nochmal kurz aufgemischt, weil man im Kindergarten beschlossen hat, die Nachmittagsstunden mal eben spontan von Dienstag auf Donnerstag zu verschieben.

Baustelle 4: Äm-Gesundheit

Äm war immer schon relativ oft und oftmals unter seltsamen Umständen und mir untypischen Symptomen kranke, aber seit Jahresbeginn hat diese Neigung zu schier unerträglicher Intensität zugenommen, ihr Immunsystem scheint derart geschwächt, dass sie jeden Infekt nimmt, der ihr so begegnet. Wir verzeichnen 1x unerklärlich hohe Entzündungswerte mit Fieber, 1x Mittelohrenentzündung, 1x Ringelröteln und 1x fiebriges Grippen in den letzten 5 (fünf!) Wochen. Wenn sie bis im Juli nicht nachhaltig gesünder wird, werden wir die Reise um mindestens zwei Jahre verschieben müssen.

Äm ist deutlich seltener krank, nicht zu vergleichen mit der Zeit dich ich obenstehend beschrieb. Sie hat regelmässig was an den Ohren, aber wir werden unsere Kinderärztin bitten, uns dafür flächendeckend für die Reise zu versorgen, in der Hoffnung, nichts davon je zu brauchen.

Baustelle 5: Der Welpe

Bis in 157 Tagen möchten wir einen einigermassen erzogenen Hund herantrainiert haben. Ich denke, dass wir uns da auf bestem Wege befinden, die wichtigsten Kommandos kennt sie, die Charlotte, jetzt arbeiten wir noch an der unbändigen, überschwänglichen Freude, beziehungsweise den zahnlastigen Freudebekundungen, wenn Menschen (es spielt keine Rolle wie bekannt oder fremd) ihr ihre Aufmerksamkeit widmen. Das Wort „Nein.“ Ist hier jedenfalls oft in Gebrauch, auch wenn sich der Welpe grösstenteils sehr bemüht, unter besonders strengem Blick vor lauter Beflissenheit gleich das ganze Repertoire potentiell erwünschten Verhaltens präsentiert und dabei zwischen Sitz, Platz und Pfote rotiert, bis wir Einhalt gebieten.

Der Welpe ist kein Welpe mehr, sondern teenagert lustig vor sich hin. Grössenmässig sollte Charlotte mittlerweile einigermassen ausgewachsen sein, jedenfalls behauptet das unser Tierarzt, jedenfalls ist sie nach wie vor relativ klein, bzw. hat nicht die Grösse, die wir uns bei der bewussten Wahl einer Labrador-Bernersennenkreuzung gewünscht haben. Wahrscheinlich muss das aber so, den optisch passt sie so bestens zu uns Vorgartenzwergen. Nach wie vor Thema ist die übermässige Freude und Neugierde beim Zusammentreffen Fremden und Bekannten, die meist in spontanen Pipipfützen resultieren, in denen sie sich zum krönenden Abschluss auch noch suhlt. Ansonsten ist sie stubenrein und meist gehorcht sie aufs Wort und kommt, platzt, sitzt, wartet, sucht, springt, isst, pinkelt, gräbt, schwimmt, leinenläuft und rennt auf unser Kommando und auch bei Ablenkung.

Baustelle 6: Die Ukraine

Ich möchte nach Odessa fahren und das ziemlich unbedingt, aber die Lage in der Ukraine ist momentan nicht nur entspannt, besonders in den Städten und mit kleinen Kindern möchte ich mich dann doch nicht in all zu konfliktgeladene Gebiete begeben. Ich wünsche mir also Entspannung für die Ukraine und, wenn wir schon dabei sind, auch gleich für den Rest der Welt. Danke.

Diese Baustelle ist nunmehr eine Ruine, denn die Ukraine haben wir, nach dem ich immer mal wieder noch etwas Hoffnung hatte, als Reiseziel vorerst verabschiedet. Unsere momentane, ungefähre Routenplanung verläuft über Italien, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, eventuell Kosovo, Rumänien, Bulgarien, dem Schwarzen Meer entlang in die Türkei, da ins Landesinnere, nach Griechenland, per Fähre nach Italien, danach zurück in die Schweiz. Bleibt zu hoffen, dass die Türken Herrn Erdogan einigermassen friedlich ab- und  zu Gunsten von sozialem Verständnis, Aufgeschlossenheit und Menschenrechten ersetzen und wir das Land, das mir seit unseren diversen Reisen so sehr am Herzen liegt, wie geplant besuchen können.

 

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Reise 2014 – Die Baustellen


Noch 157 Tage bis zur Abreise. Das ist ja noch massig Zeit, könnte man denken, aber tatsächlich haben wir noch einige Baustellen zu schliessen, bevor wir uns erneut auf (fast) Vierteljahresreise machen können.

Baustelle 1: Der Gefährt(e)

Wir arbeiten an einem partiell neuen, optimierten Ausbau, beziehungsweise, eigentlich ist der schon angefertigt, leider mussten wir nach einer Testsitzung im Gefährteninnern feststellen, dass wir vergessen haben mit einzubeziehen, dass es von Vorteil wäre, wenn sich die Türe trotz Ausbau weiterhin von innen öffnen liesse, gegen das Fallengefühl und so, Sie verstehen.

Berat, AlbanienGefährte neu

Ausserdem haben wir an der Dachverkleidung einige Schimmelstellen gefunden und müssen also das Dach innerlich gänzlich neu auskleiden. Weiter fehlt dem Gefährten hier und da etwas Gemütsschnickschnack und Wohlfühlschischi. Von äusserlichen Veränderung sehen wir, trotz kurzer entsprechender Gedankenstreifung, ab, gerade das unauffällige, weisse Antlitz eines Lieferwagens hat und auf der letzten Reise einige ausserordentliche Übernachtungsmöglichkeiten eröffnet.

Baustelle 2: Die Wohnung

Um unsere Reisekasse zu füttern würden wir gerne unsere Wohnung untervermieten. Wer also gerne einen Sommer in Bern verbringen möchte, melde sich! Wir bieten 3,5 von 4,5 Zimmern, einen riesigen Garten, direkt am Waldrand (Mit etwas Glück sieht man morgens Rehe im Garten äsen. Ehrenwort!), mit zwei Balkonen und einer Terrasse, 10 Busminuten vom Hauptbahnhof entfernt (in Stosszeiten fährt er alle 6 Minuten), eine Fussminute von der Aaare (Fluss) entfernt, die hier zahlreiche Bademöglichkeiten bietet und über einen Tunnel verfügt, der fünf Minuten Marschzeit mit 15 Minuten Schwimmzeit belohnt und für den Viele sogar längere Anfahrtswege in Kauf nehmen. Bei Interesse und ausgiebigerem Informationsbedürfnis schrieben Sie an: gminggmangg@gmail.com

Baustelle 3: Die Arbeit

Uns wurde zwar unbezahlter Urlaub zugesprochen, aber als Lehrer und Klassenverantwortliche tut man sich keinen Gefallen, wenn man der Vertretung gänzlich freie Hand und unter Umständen Themen bearbeiten lässt, die für später vorgesehen sind. Deswegen bereite ich den Unterricht für die 7 Wochen meiner Abwesenheit so gut als möglich vor. Ausserdem fallen auf Ende Schuljahr Gespräche, Zeugnisse und diverse Berichte an, die alle relativ viel Zeit beanspruchen.

Baustelle 4: Äm-Gesundheit

Äm war immer schon relativ oft und oftmals unter seltsamen Umständen und mir untypischen Symptomen kranke, aber seit Jahresbeginn hat diese Neigung zu schier unerträglicher Intensität zugenommen, ihr Immunsystem scheint derart geschwächt, dass sie jeden Infekt nimmt, der ihr so begegnet. Wir verzeichnen 1x unerklärlich hohe Entzündungswerte mit Fieber, 1x Mittelohrenentzündung, 1x Ringelröteln und 1x fiebriges Grippen in den letzten 5 (fünf!) Wochen. Wenn sie bis im Juli nicht nachhaltig gesünder wird, werden wir die Reise um mindestens zwei Jahre verschieben müssen.

Baustelle 5: Der Welpe

Bis in 157 Tagen möchten wir einen einigermassen erzogenen Hund herantrainiert haben. Ich denke, dass wir uns da auf bestem Wege befinden, die wichtigsten Kommandos kennt sie, die Charlotte, jetzt arbeiten wir noch an der unbändigen, überschwänglichen Freude, beziehungsweise den zahnlastigen Freudebekundungen, wenn Menschen (es spielt keine  Rolle wie bekannt oder fremd) ihr ihre Aufmerksamkeit widmen. Das Wort „Nein.“ Ist hier jedenfalls oft in Gebrauch, auch wenn sich der Welpe grösstenteils sehr bemüht, unter besonders strengem Blick vor lauter Beflissenheit gleich das ganze Repertoire potentiell erwünschten Verhaltens präsentiert und dabei zwischen Sitz, Platz und Pfote rotiert, bis wir Einhalt gebieten.

Warten

Baustelle 6: Die Ukraine

Ich möchte nach Odessa fahren und das ziemlich unbedingt, aber die Lage in der Ukraine ist momentan nicht nur entspannt, besonders in den Städten und mit kleinen Kindern möchte ich mich dann doch nicht in all zu konfliktgeladene Gebiete begeben. Ich wünsche mir also Entspannung für die Ukraine und, wenn wir schon dabei sind, auch gleich für den Rest der Welt. Danke.

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20. Dezember – Oh, kommet, ihr Untermieterscharen!


Ich zähle jetzt schon die Stunden und Tage bis zu unsere Abreise, auch wenn wir noch eine ellenlange Liste an Vorbereitungspunkten abzuarbeiten haben. Einen wichtigen Punkt konnten wir diese Woche streichen, als auch (Einer der Punkte war ja, ich denke ich habe es schon ein-, zwei-, drei-, x-mal erwähnt, mein Führerschein. Ha!) der Gefährte seine Prüfungen bestand. Entgegen unserer Erwartungen, um ehrlich zu sein, denn seit der letzten Revision in der Werkstatt sind wir schon wieder über 1000 Kilometer gefahren (Siehe Normandieausflug) und der Gefährte hat nun doch auch schon 15 Jahre auf den Achsen und viele Kilometer unter den Rädern. Wir waren dann auch etwas überfordert, als der Experte uns einfach ohne Weiteres durchwinkte. Der Gefährte war wohl ein echter Glücksgriff, für uns als Autounkenner um so verwunderlicher, wenn ich mich schon nur an die Szene bei der Begutachtung vor dem Kauf erinnere… Von einem Bekannten erhielten wir damals den Rat, für eine gute Einschätzung des Autozustandes auch unters Auto zu liegen. Das taten wir dann, Herr G. und ich, wir krochen unter den Gefährten und lagen dann da so rum, betreten schweigend, weil alles was wir laienäugig rumliegend sahen, ein Auto von unten war. Unschlagbare Situationskomik, versichere ich ihnen, und der Seriosität zuliebe mussten wir unter dem Auto bleiben, bis die tränen unterdrückten Lachens versiegt und wir dem Verkäufer wieder halbwegs ernst zu nehmen gegenübertreten konnten. Jedenfalls haben wir einen Glücksgriff getan und wurden, trotz Unerfahrenheit, vom Autoverkäufer nicht all zu sehr übers Ohr gehauen. Der Countdoun läuft und die To-Do-Liste schrumpft. Nächster Punkt: Wohnung untervermieten. Wer will? Wir bieten Waldnähe, einen grossen, lieblichen Garten, eine Terrasse, zwei Balkone, vier Zimmer, Aaarennähe und einen kurzen Weg ins Zentrum Berns. Melden Sie sich in Scharen! Danke.

Runterzählerstand (das Einfügen eines dynamischen Zählers hat jetzt gerade nicht funktioniert, ebensowenig wie meine Geduld): 206 Tage In der Seitenleiste rechts, ganz oben ersichtlich. —>

Adventsbloggen im Jahre 2012:
20. Dezember

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15. Dezember – Frau G. im Glück


Schon lange spielte ich mit dem Gedanken meine Kamera (Nikon D80) zu verkaufen und mir dafür ein Modell zu kaufen, das etwas handlicher ist. Gerade auf Reisen nervte ich mich dann und wann über Schwere und Umfang der Nikon und die nächste Reise steht doch schon in 210 Tagen und ungefähr 18 Stunden an. Ich habe mir also heute, gemeinsam mit Herrn G., mein erstes Weihnachtsgeschenk gemacht und bin dabei, relativ unerwartet, auf eine Digitalkamera umgestiegen. Neu nenne ich eine (occasion) Olympus E-M5 mein Eigentum und ich gehe stark davon aus, dass wir uns sehr mögen werden, jedenfalls lassen die wenigen Spielereien, für die ich heute Nachmittag ums Haus Zeit fand, darauf schliessen.

Neue Liebe

Neue Liebe

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Bloggen im Jahre 2012
15. Dezember

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