Maria, ich, Maria


Da ich in atemberaubendem Tempo an Bauchvolumen gewinne, erste scheele Blicke und scheue Fragen auftauchten, wird es bald angebracht sein, die Schülerschaft über die Schwangerschaft zu informieren und vor allem auf den im Juni anbrechenden Mutterschaftsurlaub vorzubereiten. Als ich die Klassenlehrerin fragte welchen Zeitrahmen sie denn für dieses kurze Informationsintermezzo als geeignet erachte, war mir nicht klar wie überflüssig meine Frage, wie einleuchtend der Rahmen und wie offensichtlich die Parallelen zum bemühten Vergleich tatsächlich sind. Dann fiel es mir wie Schuppen vor den Augen. Klassenlehrerin: „Im Religionsunterricht, Im Zusammenhang mit Weihnachten und der Geschichte von Maria?“
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5 Kommentare

Eingeordnet unter Alleine unter Wölfen, Konservierte Konversationen, Neulich, Schwangerschaft

5 Antworten zu “Maria, ich, Maria

  1. bauchherzklopfen

    Tolle Idee. Damit wäre auch sichergestellt, dass das ja keine Absicht war. Das sollte man jedem Arbeitgeber so verklickern!

  2. hust …. sei froh das es nicht im Sexualkundeunterricht sein sollte ;o)

  3. lol…

    Das gehört hier eigentlich nicht her, aber als ich mit Tom schon sehr schwanger war und waren spazieren am Heilig Abend vor der Bescherung, ging ein junges Paar im Park an uns vorbei und rief: „Guck mal, die Maria…“ Hahaha. :)

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