Bekennungsschreiben


An Tennisversierte und Federerfans

Am 2.7.2011, um 9 Uhr (mitteleuropäische Zeit), gestand Y aus B, ganz unerwartet beim Frühstück, das zerrissene Zeitungsbild des Direktgeschädigten (wieviele weitere Personen betroffen sind ist noch unklar) in der Hand: „I Rodscha putt machet!“

Wir, Ypsilönchen, und damit auch ich (Fr. Gminggmangg) als Erziehungsberechtigte,  übernehmen hiermit die Verantwortung für momentanes Versagen des Tennisspielers Roger Federer.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Elternsein, Konservierte Konversationen, Neulich, Ypsilönchen

3 Antworten zu “Bekennungsschreiben

  1. Gnihihi soso, da erklärt sich also sein vorzeitiges Aus in Wimbledon :D

  2. also DAS geht ja so grad garnicht finde ich. im fall ;-)

    aber ich kenne das. vor knapp 4 jahren habe ich einer freundin zur geburt ihres sohnes ein fcz- body geschenkt. und sie vergass oftmals, dem kleinen den dann auch wirklich an zu ziehen wenn der fcz spielte. und was passierte? sie flogen aus der championsleague raus! jetzt hüte ich mich vor solchen geschenken ;)

    liebste grüsse

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