Mal hier, Mal weg.


Als ich mich heute Mittag doch noch dazu durchrang, Äm wider jede Ohrschonvernunft (Äm hat ein unglaubliches Protestbekundungsorgan.) doch noch ihr Gesicht zu waschen, kam ich nicht umhin leise aufzuschreien, als ich das Muttermal, das eigentlich an die Stirn gehört, auf dem Waschlappen wieder fand. Das Entsetzen hielt nur Sekunden an, war doch das ominöse Mal ein Popel und das Kind, das eigentlich ein Muttermal auf der Stirn trägt, die Y.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Äm, Elternsein, Neulich, Ypsilönchen

3 Antworten zu “Mal hier, Mal weg.

  1. Ach, danke, ich wollte Dir schon immer mal schreiben, wie sehr Du mit Beiträgen wie diesen meine Blogrunde erhellst. Herrlisch, herrlisch. *mihihi*

  2. Herrliche Anekdote. Musste wirklich Lachen. Manchmal sinds eben die kleinen Beiträge, die wirklich stark sind, nicht wahr? ;)

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