Von stilldementen Flunkeropfern


In den letzten Wochen hat Ypsilönchen das Flunkern entdeckt. Wo immer sie die Möglichkeit sieht, sich durch klitzekleine Flunkereien Vorteile zu verschaffen, ergreift sie sie. Schamlos und vorallem unter skrupelloser Ausnützung der Schwächen (bspw. Stilldemenz – SmdSd) ihrer Flunkeropfer (bspw. Herr und Frau Gminggmangg).
Herr Gminggmangg: „Y, hast du schon deine Zähne geputzt?“
Y: „Ja, habe ich schon.“
Herr Gminggmangg: „Ja? Alleine? Dann putze ich dir nachher nochmal rasch nach.“
Y: „Nein, mit Mama geputzt.“
Herr Gminggmangg: „Ok.“
Frau Gminggmangg aus dem Off: „Das stimmt nicht, Y!“
Y zu Herrn Gminggmangg: „Mama het äuä vergäßet…“ (Mama hat wohl vergesst.)

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Neulich

4 Antworten zu “Von stilldementen Flunkeropfern

  1. AUSGEBUFFT
    meine Nasen haben es auch faustdick hinter den Ohren, … viel schlimmer ist nur noch, dass sie sich den ganzen Tag bekriegen und dann plötzlich GEMEINSAM sich einen Flunkerstreich aushecken und durchziehen, wo unsereins dann eigentlich nur froh ist, dass endlich einmal hier Ruhe herrscht.

  2. Kat

    Tja. Von jetzt an heisst es früh aufstehen, Frau Gminggmangg!

  3. mammasusanna

    Jaja, Y geng ein bisschen allen voran! Lügen kann der Makker noch nicht, aber der Stoffleopard kann ihm z.B am Boden verstreute Teigis auffressen…

  4. hostmami

    Ganz schön clever!

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