Aus Fehlern lernen


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Frühstkindliches Haaraspangentraining aufgrund massiver diesbezüglicher Vernachlässigung bei Kind 1 und daraus resultierender Haarspangentotalverweigerung.

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5 Kommentare

Mai 10, 2012 · 15:29

5 Antworten zu “Aus Fehlern lernen

  1. kittynn

    Oh, vielleicht sollten wir auch besser früh anfangen. Die erste dünne Haarsträhne hat eh schon die Augen erreicht.

  2. mammasusanna

    Hmm… Also liebe G, man könnte nun fast, beim anschauen dieses Bildlis denken, dass in ein paar Jahren da dann mal ein Klagelied von wegen rosa/prinzessin lilyfeesüchtig etc geschrieben wird. Ich werd dann sagen: Ha! das kommt vom frühzeitigen Spängelen! Und warum zum gugger muss Y auch Spängeli tragen? Weil sie ein Mädchen ist? Echt, ich hab mir da letztens wirklich mal drüber Gedanken gemacht: Wenn ich mir vorstelle beim Makker spängeli, zöpfli, schwänzli etc binden zu müssen – mühsam! Und bei einem Mädchen würd ichs wohl sicher auch machen. Aber finden das Mädchen denn gut nur weils Mädchen sind? Könnte ja eben schon sein… Dann denk dir halt, dass du mit Y schon ein ganz eigenes, emanzipiertes Wesen hast, welches sich um alle Konventionen schert. Habts doch ziemlich gut gemacht, oder?

    • Liebe Susanne, dieses Bildli, und das sollte klar sein, ist eine Momentaufnahme, meine Kinder, und insbesondere Äm, die noch keine Meinung zu ihrem Erscheinungsbild kundtut, sind höchst selten in den bekannten Bonbonfarben anzutreffen, aber beim Kauf vor UV schützender Kleidung gewichte ich das Preisleistungsverhältnis VOR optischen Merkmalen.
      Wieso Y Spängeli tragen muss? Muss sie nicht. Jedenfalls nicht zwingend, aber in Anbetracht ihrer lautstarken und tränenreichen Aversion in Bezug aufs Haarewaschen, wäre das Spängelitragen beim Spaghettiessen doch wirklich das kleinere Übel, oder? Mädchen oder nicht spielt eine sekundäre Rolle, obwohl sie natürlich mit Zöpfchen und Schwänzli durchaus hinreissend aussieht.
      Tatsächlich: Ich kleide meine Töchter trotz diesem Bild nicht gänzlich konsequent in rosa Rüschen, wenn sie ganz brav sind dürfen sie auch mal mit Autos spielen und vielleicht erlaube ich ihnen sogar etwas anderes als Rössli und Prinzessinen gut zu finden und mit etwas Überwindung lasse ich sogar zu, dass Y nicht Coiffeuse oder Kleinkindererzieherin wird.

      • mammasusanna

        Vielleicht solltest du Y ein Haarband filzen? Ob das auch wirkt, um dann später nie eine Tochter zu haben, welche im Erwachsenenalter in Filzketten wandelt? Ich müsste also präventiv Mak jederzeit Zugriff zu allen Natels/PC’s und Gadgets lassen, damit er das Gefühl hat, er müsse mobile-zone-verkäufer werden und dann !Pubertär! was gegenteiliges wählt… Z.B. Förster…

  3. hahaha, … meine Püppi mag auch keine Haarspangen – wieso eigentlich nicht?!

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