Tag 2


    Sent – Trento


Eine Fahrt durchs Bergferienpostkartenidyll, noch fehlt mir ein wenig das Gefühl WIRKLICH weg (von daheim) zu sein. Ein kleinwenig helfen vielleicht noch die Grenzübergänge, ein kurzer Sreckenabschnitt führte über Österreich, dann hatten wir es zumindest schon nach Italien geschafft. Gegen Nachmittag liessen wir uns von Frau Fankhauser zu einem Stellplatz führen und landeten mitten in den Niederlanden. Wir waren tatsächlich die einzigen Nicht-Niederländer auf dem Platz und während Herr Gminggmangg und ich uns Theorien zu diese Phänomen überlegten, spielten und sprachen die Kinder mit den anderen Kindern, als würden sie nichts davon bemerken.

    Bemerknisse III

  • Das Reden einer gemeinsamen, verbalen Sprache wird überbewertet, Kinder können das problemlos auch so.
  • Niederländer sind entweder die wahren Rothäute, tragen Rotstich aus Trendgründen, oder kennen keine Sonnencreme.
  • Kleinstkinder per Ferbermethode, à la „Jedes Kind kann Schlafen lernen“ zum Schlafen zu bringen ist doof. Noch doofer ist es, Kleinstkinder auf dem Campingplatz per Ferbermethode zum Schlafen zu bringen. Doof für alle.
  • Aus der Sparte „Welche Plätze auf einem Campingplatz sich NICHT zur Wahl empfehlen“: Siehe oben.
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    Eingeordnet unter Bemerknisse, Neulich, Reise 2012, Reisen mit Kindern

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