Tag 4


    Jésolo (Nähe Venedig) – Crikvenika (Nähe Rijeka)


Erstmalig auf slowenischem Boden. Es war grün und rasch vorbei, denn wir wollten endlich an eine Grenze gelangen, die unsere, unter Strapazen erstandenen, Identitätskarten zu würdigen weiss. Danke, werte Kroaten. Noch haben wir von Kroatien nicht viel gesehen, aber was wir sahen hat gefallen: grünblaues Meer, viel Wald und Fels.
Es ist ein seltsamer Gedanke, dass wir nun seit vier Tagen unterwegs sind, damit aber erst einen minimalen Bruchteil unserer Reisezeit verbracht haben. Ypsilönchen ward von einem ersten Anflug von Heimweh befallen, der aber beim neuerlicher Aussicht auf ein Bad im Meer rasch verflog.

    Bemerknisse V

  • Ein absolut fixer Platz für den Autoschlüssel, damit wir ihn immer gleich finden und nicht ewig suchen müssen, bringt nur etwas wenn man ihn benützt.
  • Nicht jedes seltsame Geräusch oder jeder ungewöhnliche Duft, ist des Gefährten Sterbensröcheln, bzw. Verwesensgeruch.
  • Das Autoölbehältnisdings zu lokalisieren, das Ding mit Drahtding rauszuziehen, zu betrachten und für, äh, gut zu befinden, könnte als Autobesitzerfähigkeit bezeichnet werden.
  • Aus der Sparte „Welche Plätze auf einem Campingplatz sich NICHT zur Wahl empfehlen“: Neben einem deutschen, evangelischen Jugendlager mit Beteiligten in Kreischhöchstform.
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    Eingeordnet unter Neulich, Reise 2012, Reisen mit Kindern

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