Monatsarchiv: November 2012

Bärn, Feusenou (Bern, Felsenau)


Letschthin, wo mir uf Twitter drüber plouderet hei, das di Dütsche üüs Bärner chum verschtöö, we mir schnure wie üüs dr Schnabu gwachse isch, hanig ar Frou Buchhärzchlopfe verschproche, dass ig nächschtens mau e Artiku uf Bärndütsch verfasse. I ha ei Lengi umeschtudiert was genau ig de chönnti schribe u när isch mer die Sach mittem Herr Buddenbohm z’Sinn cho, wo über si Wohnort gschribe u drmit e Schwetti vo Artikle über irgendwelchi dütschi Schtadteile usglööst het. Sunneklar: Nüüt eignet sech besser fürne bärndütsche Artiku, aus über dä Teu vo Bäärn z’schribe, wo mir dahei si. Gäuet, dir entschuudiget, we ig mi nid a irgendwelchi grammatikalische Regle haute, i kenne se schlicht nid oder ömu no schlechter aus di hundskommune Dütschregle.

„Felsenau“ heisst dr Schtadtteu wo mir huse, mir säge „Feusenou“ u teu Lüt villech o no „Felsenou“, uf jede Fau ghöre mir zur Schtadt Bärn. Ig wohne ersch sit guet drü Jahr hie, dr Herr Gminggmangg isch aber scho hie ufgwachse. Mit de Bösse, wo au sächs bis zä Minute fahre, isch me, je nach Vercheer i nüün bis elf Minute vom Schtadtzäntrum us hie.

Früecher isch das Quartier hie fescht prägt gsi, dür die grossi Schpinnerei wos gha het. E fabriggähnleche Betriib, wo schiins sogar sini eigeti Tramhautschteu gha heig. Vo Tram oder Schine isch hüt nüt me z’gseh, es fahre Liniebösse dür ds Quartier, drfür züge e ganzi Zilete vo gliichussehende Hüsli dervo, dass das hie mau es Arbeiterviertu gsi isch. Ufem Gländ wo früecher d Schpinnerei isch gsi, isch hüt e Gwärbschueu, nota bene o mit eigeter Hautschteu. D Gwärbschüeler sie die, wo im Bus immer wider drfür sorge, das me sech zimmli aut vorchunnt, so Zmitz drinn, i au däm Teschtoschteron u dene Bibeli u däm Schturm u Drang.

Es paar Jahrzähnt schpeeter aus d Schpinnerei isch no e witere grosse Betriib i d Feusenou züglet, nämlech e Brauerei. D Brauerei Feusenou gits aber i Gägesatz zur Schpinnerei geng no u no geng wird dert, ime wunderrschöne, rotbruune Bachschteifabriggeböide, mit riisegrosse Glasfänschter wome derdür no die gigantische Chupferchessi gseht, diräkt ar Aare u me mungglet gar mit eigeter Queue, ds auerchüschtigschte Bier braut, ds „Bärner Müntschi“. Jede Fritig trifft sech ds haube Quartier dert zum Rampiverchouf, schliesslech gits denn zu jedem gchoufte Gascho no es Gratisbier.

Es git im Quartier ke Lade, auso ke einzige, wär muess ga kömmerle geit entweder i d Inneschtadt oder uf Bremgarte. Drfür gits e Beiz wo sech sit nöischtem Bistro nennt u schiins o irgendöppis am Konzept gmacht heigi, aber ke Namenswächsu chönnt die Beiz, dä Ort wo sech Zmittag Büezer, am Abe dr Mittuschtang bim „Uswärts Ässe“ u ganztags d Schtammtischoriginau träffe, zu öppis anderem ausere Beiz mache. E Beiz übrigens, wo würklech audergattig Feins ufe Tisch bringt u unbedingt z’empfäle isch.

Näb viune Eifamiliehüser, wo vorauem dr ghobnig Mittuschtand drin wohnt, hets o es paar Blöck mit chli biuigere Wohnige, es paar Soziauwohnige, zwo, drei Reihe Reihehüser, e auternativi Wohngnosseschaft u es Heim für Schtrafentlassni. Genau die Mischig sorgt drfür, das es hie gar nid so längwilig isch, wi me wahrschiinlech z’Gfüeu het, we me so a d Feusenou dänkt. D Herr Gminggmangg seit geng, das we me hie ufgwachse sig, wöu me hie o blibe u eigentlech wird das düre Umschtang beschtätiget, das fasch auui vo sine Gschpändli us Chindertage, zwar mau wägs si gsi, itz aber wider hie wohne. Überhoupt cha das Quartier gar nid öppe über Überauterig chlage, es het Ching bis a Bach abe, oder sogar bis a d Aare.

D Aare isch dr Fluss wo dür ganz Bärn fliesst u ds Quartier vo Bremgarte, wo nümm zur Schtadt Bärn ghört, trennt. D Aare isch zimmli sicher o die, wo das Quartier zume beliebte Nacherholigsgebiet macht. I de Summermonet muess me fasch scho vome Gschtungg am Aareufer  rede, oder me muess zmingscht upasse, das me sech nid uf d Füess tschaupet, uf jede Fau chöme au sunnetränkt Namittag Tschuppelete Lüt, bade, blüttle, brätle u verbreite Ferieschtimmig. Es isch aber o e wunderbare Badeort: Es het es Inseli, wo me, bi nid so viu Wasser sogarhaubwägs troche cha erreiche, es het huufe Böim wo Schatte schpände u es het vorauem es Tunnäu. Dr wärdet nech itz sicher frage, was es Tunnäu mit bade z’tüe het. I wöu nechs erkläre: Dä Tunnäu isch nid für Outo u angeri motorisierti Maschine, die einzige Fahrzüüg wo dür das Loch bloche si Loufreder u Chinderwäge. Dä Tunnäu chürzt eigentlech dr Wäg ar Aare entlang ab u isch drum für Aareschwummbegeischterti es zimmli grosses Presäntli. Me cha sini Tüechli eifach unger irgend e schöne Boum ir Feusenou lege, schpaziert gmüetlech düre Tunnäu (nüt für Gfröörlis, im Tunnäu ischs nämmlech o im Hochsummer u ersch rächt haubblutt souchaut) d Aaare oppsi, chunnt zimmli witer obe wider use u het när ohni grosse Ufwand e viertuschtündige Schwumm, zrügg zum Tüechli, vor sech.

We mir scho nid schtändig chöi reise, het d Feusenou aues wo mir bruuche u das si teu Sache nid het, isch irgendwie o das wo mir bruuche. Mir bruuche es stadtnachs Quartier mit Uslouf, Böim u sone Aare isch würklech o nid schlächt. I gloub mir si hie richtig. Einschtwile.

Nacherholigsgebiet Feusenou

Tunnäu für Aareschwümmer

Schpazierwäg ar Aare entlang

Leider fäut es Biud wo ds Quartier im Überblich druffe isch u leider bi ug z’ungeduudig für z’warte bis ig eis gmacht ha, aber es chunnt. Ehrlech.

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Jubilieren Sie selber.


Das folgende Telefongespräch ist NICHT frei erfunden, aber wer die Anrufenden (er)kennt, wovon ich bei schweizer LeserInnen ausgehe, wird das ohnehin ahnen.

Frau G.: „Gminggmangg.“

Frau: „Guten Tag, ist Herr Gminggmangg zuhause?“

Frau G.: „Nein. Soll ich ihm etwas ausrichten?“

Frau: „Sind Sie die Tochter oder die Frau von Herrn Gminggmangg.“

Frau G.: „Ähm, ich bin Frau Gminggmangg.“

Frau: „Ja, aber sind Sie die Tochter oder die Frau von Herrn Gminggmangg.“

Frau G.: „Ich bin Frau Gminggmangg und gehöre mir.“

Frau: „Also, ich nehme an dass Sie die Frau sind.“

Frau G.: „Sag ich doch.“

Frau: „Gut, mit Ihnen kann ich ja auch sprechen. Das ist eine Frage des Anstands, des Respekts, dass die Frau auch gefragt wird.“

Frau G.: „Welche Frau?“

Frau: „Na, Sie, als Herrn Gminggmanggs Frau.“

Frau G.: „Aber wenn er daheim gewesen wäre, hätten Sie lieber Ihn gesprochen?“

Frau: „Das machen wir so, ja. Aber nun zum Warum unseres Anrufs: Lesen Sie?“

Frau G.: „Nein, ich bin Analphabetin.“

Frau: „Hihi. Ernsthaft: Das Wochenblatt Rechtspopulistischesschundblatt feiert Jubiläum und wie Sie das schon von uns kennen…“

Frau G.: „Ich bin in keinster Weise geneigt ihr Rechtspopulistischesschundblatt in irgendwelcher Form zu unterstützen, also: Nein danke.“

Frau: „Wissen Sie was Herr Linkspolitiker über uns gesagt hat? Zitier… Ode an Rechtspopuistischesschundblatt… Zitat Ende.“

Frau G.: „Oh, Sie sind heute weitaus besser vorbereitet, als beim letzten Mal als Sie mich angerufen haben. Wen oder was würden Sie zitieren, wenn ich Herrn Rechtspopulistischesschunblattchef eine chauvinistische Dumpfbacke nennen würde?“

Frau: „Dann würde ich auf die hervorragende Frauenquote bei uns hinweisen. Hier herrscht selbstverständliche Gleichberechtigung.“

Frau G.: „So selbstverständlich, dass sie bei Telefonaten an Ihre Kunden selbstverständlich zuallererst den Mann verlangen…“

Frau: „Das verstehen Sie völlig falsch! Ausserdem geht es doch hier um Horizonterweiterung. Wissen sie was? Überlegen Sie es sich, fragen Sie Ihren Mann, besprechen Sie es mit ihm.“

Frau G.: „Adieu.“

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Weil ich darf.


Man stelle sich folgende Situation vor:

Voller Vorfreude auf die wohlverdiente Ruhestunde nach einem harten Arbeitstag, setze ich mich in der Bahn auf einen freien Platz. Einige Zeit später gesellt sich eine ältere Dame zu mir und sucht derart hartnäckig das Gespräch, jeglicher Widerstand zwecklos.

Dame: „Blablabla… Lebensgeschichte… Wollen Sie auch mal Kinder?“

Frau G.: „Ich habe schon zwei Kinder.“

Dame: „Aber Sie arbeiten! Das hätte ich nie gekonnt. Wo sind denn die Kinder dann?“

Frau G.: „In der KiTa, bei meiner Mutter oder, beispielsweise heute, bei meinem Mann.“

Dame: „Oh. Hoffentlich findet er bald wieder Arbeit. Wie oft MÜSSEN die Kinder denn in die KiTa?“

Ich erspare Ihnen den Rest und gehe heute auch nicht darauf ein, wie symptomatisch dieses Gespräch für die Situation teilzeitarbeitender Männer ist, im Grunde ist dies auch eine Konversation, wie ich sie schon zigfach geführt habe, mit einem Unterschied: Ich fühlte mich nie genötigt, auf Diskussionen rund um die Thematik arbeitender Mütter einzugehen, hegte kein Bedürfnis unser Modell gegen andere Lebensentwürfe zu verteidigen und selbst direkte, negativ kritisierende Aussagen (auch aus der weitreichenderen Familie) in Bezug auf unserer Kinder Wohl unter den Umständen meiner Arbeitstätigkeit beeinflussten mein Wohlbefinden nicht im Geringsten. Bis jetzt. Die kleinen implizierten Vorwürfe an mich als Mutter trafen mich erstmals und dafür um so heftiger. Doch was hatte sich verändert? Was macht mich urplötzlich empfänglich für derart unerwünschte und -befugte Kritik?

Tatsächlich bin ich erstmals seit meiner Mutterwerdung nicht mehr in gewohntem Masse überzeugt von der individuellen Richtigkeit unserer Arbeits- und Betreuungssituation. Dabei bereue ich niemals dass wir beide arbeiten, ich wäre höchst unausgelastet und unbefriedigt, hätte ich die Arbeit, inklusive sämtliche, nicht unanstrengenden Spagatübungen, nicht und auch Herr G. könnte sich hundertprozentiges Daheimsein nicht vorstellen, ebenfalls zweifle ich keineswegs daran, dass die Kinder, ob in der KiTa oder bei meiner Mutter, in unserer Abwesenheit liebevoll und bestmöglichst behütet werden. Vor unserer Reise kam es aber dazu, dass wir die KiTa-Tage angeben mussten, bevor wir unsere Stundenpläne hatten und es kam damit zu einer kolossal katastrophalen Fehlbelegung der KiTawochentage* und dazu, dass die Kinder nun an einem Tag die KiTa besuchen, an dem ich eigentlich zuhause wäre. Lehrer unter Ihnen werden rufen: „Hervorragend, Zeit um den Unterricht vorzubereiten!“ In der Theorie dachte ich das auch, ich hatte schlicht nicht vorhergesehen, wie sehr es mich emotional belasten würde, die Kinder an meinen „Freitagen“ abzugeben. Ich hadere also. Ich hadere innig.

Aber versuchen Sie mal zu dieser Thematik öffentlich zu jammern. Mitgefühl und konstruktive Vorschläge können Sie vergessen. „Du hast dich für dieses Modell entschieden.“, „Du musst ja nicht arbeiten gehen.“ und „Das hättet ihr euch vielleicht vorher überlegen müssen.“ – alles gehört. Und doch: Ich darf mich beklagen. Ebenso wie Eltern sich über schlaflose Nächte beklagen dürfen, obwohl sie sich fürs Kinderkriegen entschieden haben. Ich darf meinen Unmut bekunden, ohne meine Arbeit deswegen aufzugeben. Ebenso wie ich mich über darüber beklagen darf, wenn der Wasserkocher alle zwei Wochen entkalkt werden muss, ohne dass ich das Ding gleich wegwerfen muss.

Ich darf verdammt noch mal auch jammern!

Das wäre ja somit erledigt.

 

 

 

 

 

*Nein, das lässt sich nicht einfach so ändern, weder der KiTatag (scheitert an der Vollbelegung der verfügbaren Plätze), noch die Prozentzahl (scheitert an der Mindestanwesenheitspflicht von 40% (zwei Tagen)) und erst recht nicht durch einen KiTa-Wechsel (scheitert an Willen und Machbarkeit).

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12von12 im November


Man könnte mir Blogideen- oder deren Verwirklichungszeitmangel vorwerfen. Und hätte recht. Trotzdem und trotzdem von Herzen: 12 von 12*.

Kaffee im Zugspiegel.

Niesender Mann im Zugspiegel.

Frau im Klospiegel.

Aufgabe für spezialinteressierten (nicht zu verwechseln mit „spezialdressierten“) Schüler.

Landschaft im Fenster, Podcast im Zugspiegel.

Heilpädagogin in Sozisocken.

Bern im Fenster, Münster im Mantel.

Kleinkind im Daheim.

Fotowand in Arbeit.

Kind in Buch vertieft.

„Minarett im Reis.“ (Y-Zitat)

Nacht im Hause G.

*(Für Ahnunglose: Bloggerding, bei dem am jeweils 12. des Monats 12 Alltagsfotos gemacht und veröffentlich werden. Oder so ähnlich.)

Jawoll, und wer findet, ich solle klüger „richtig bloggen“, nein, Namen nenne ich keine, wende sich doch mit Themenvorschlägen vertrauensvoll an mich.

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Geduld und andere Widernatürlichkeiten


Es kommt manchmal vor, dass meine Geduld endlich ist. Ich bin oft nicht sehr geduldig. Ich bin kein besonders geduldiger Mensch. Ich bin manchmal ungeduldig. Ich bin oft etwas ungeduldig. Ich bin ziemlich ungeduldig. Warten macht mich nervös. Wenn ich jemanden anrufe, mein Gegenüber aber nicht antwortet, bin ich im Stande innerhalb von Minuten über 30 Anrufversuche zu tätigen, was die Beglückten beim Blick auf die verpassten Anrufe regelmäßig an dringende Notfälle denken lässt und in entsprechende Panik versetzt. An Kassen bin ich die, die hinter gemächlichen Rentnern nervös zu tänzeln beginnt oder, im besten Falle, zur Wartezeitüberbrückung ihre Einkäufe auf dem Förderband nach der Quersumme der unter den Strichcodes platzierten Zahlen ordnet. Sogar die Zeit zwischen einer von mir gestellten Frage und der erwarteten Antwort in direkten Gesprächen macht mich nervös und die Beherrschung die es bedarf, damit ich nicht sofort nach gestellter Frage endlos fragende Grunzlaute nachschicke, nimmt derart viel Konzentration in Beschlag, dass ich unter Umständen die eigentliche Frage vergesse. Ich denke Sie verstehen: Ich bin ungeduldig.

Dann wurde ich Mutter.

Nein, meine Kinder sind nicht langsam, es so zu formulieren würde nicht der Wahrheit entsprechen, denn eigentlich bin ich sogar sicher, dass meine Kinder ziemlich schnell sind. Jedenfalls wenn ich nicht hinsehe. Wenn ich es genau nehme, haben meine Kinder zwei Betriebstempi, nennen wir sie fantasievollerweise Tempo1 (Zeitlupe) und 2 (Zeitraffer), die äußerst verlässlich mit den elterlichen Ansinnen korrelieren. Zur veranschaulichen möchte ihn Ihnen einige Beispiele für beide Tempi aufzeigen:

 Eltern lassen die hellblaue Acrylfarbe mit dem sie einige umzugsbedingt kahle Stellen am Buffet verbessert haben während zwei Sekunden offen stehen, da die Kinder wahnsinnig vertieft in der oben Etage spielen und damit, natürlich keine Gefahr darstellen. Kinder: Tempo 2.

Eltern verschlafen sich, ziehen hastig alle Anwesenden an, setzten die Kinder an den Frühstückstisch, packen in Eile Arbeits- und KiTatasche, finden ihr Mobiltelefon nicht mehr, müssen sich selber klingeln lassen, finden das Telefon zuunterst in der KiTatasche, gleich neben der Agenda, suchen hernach jedem zwei möglichst gleiche Schuhe in den jeweiligen Größen und schütten sich kurz vor Kollaps noch den ersehnten Liter Kaffee in den Rachen und schleppen Brut und Zubehör rennend gen verdächtig abfahrbereit aussehenden Bus. Kinder: Tempo 1.

Kinder spielen im Garten, weit entfernt von der heimischen Küche, in ebendieser naschen die Eltern heimlich Schokolade. Kinder: Tempo 2.

Beim Spaziergang beginn es wie aus Kübeln zu giessen, alle sind in wasserdichte Kleidung gehüllt, nur der begleitende Elternteil nicht. Kinder: Tempo 1.

Wie dem auch sei: Eigentlich wollte ich hier und heute gar nicht über kindliche Superkräfte jammern, sondern lediglich öffentlich festgehalten wissen, dass Kinderhaben besonders für exzessiv Ungeduldige (und alle andern) wahnwitzig hohe Anforderungen an die Selbstbeherrschung stellt. Nun, ich arbeite daran.

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