Sanktionen und Onomatopoesie (22.Dezember)


Hätte ich eine eigene Autokratie, und ich wäre eine sehr gnadenvolle Autokratin, würde der Einsatz von onomatopoetischen, essgeräuschbezogenen Wörtern rigoros geahndet und hätte unerbittliche Strafen zur Folge. Es müssten beispielsweise stundenlang Kopfhörerkabel entwirrt, Nachtschichten in der Kinderbetreuung übernommen, jeder von A. Amstutz Reden zugehört, neben gesprächigen Rentnern gependelt, endlos Geschenke eingepackt, sämtliche Werke Martin Suters müssten gelesen, Stellvertretungen in Begrüssungsküssriten übernommen, den schlabbrigen und/oder haarigen Restemist aus dem Ausguss gefischt und sämtliche grünen Gummibärchen aus sämtlichen verfügbaren Packungen gegessen werden.

Jawoll.

 

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Völlig demokratisch verlief unsere erste Weihnachtsfeier heute, bei der Ys Paten sie mit einem eigens gezimmerten Kauffrauenladen zur glücklichsten Dreijährigen auf Erden machten:

Patenweihnachtsgeschenk

Patenweihnachtsgeschenk (Herrn G.s vorgeschlagener Untertitel: „Herr G., ganz im Gegensatz zu sonst, unscharf.“)

 

 

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