3. Dezember – Schulwahlqual


Bevor ich Kinder hatte, war ich ganz und gar überzeugt davon, dass meine Kinder die staatliche Schule besuchen werden. Ich war (und bin) überzeugt von der Wichtigkeit milieudurchmischter Klassen und die Selektion, die bereits im Nachdenken über Möglichkeiten zur Privatbeschulung beginnt und erst recht geschieht, wenn es um tatsächlich dafür verfügbare finanzielle Mittel geht, war mir zuwider. Wie elitär der Gedanke schien, die staatliche Beschulung als ungenügend für die eigenen Kinder zu befinden, wie egoistisch damit die natürliche Durchmischung zu torpedieren und damit genau so für die Entstehung der verschrieenen, schlecht durchmischten „Problemschulen“ verantwortlich zu sein, wie die Wegziehenden, desinteressierten Vermieter, Lehrer und Politiker.
Dann kam Ypsilönchen und mir war klar, dass ich nach 5-6 Monaten Mutterschaftsurlaub wieder arbeiten will und auch Herr G. sah sich nicht in der Rolle des Hausmanns. Es galt also, einen geeigneten KiTaplatz zu finden. Alles was uns von der Stadt damals angeboten wurde, hat nicht unseren Erwartungen entsprochen, das Anwesenheitssoll mit 40% zu hoch, die Gruppe zu gross, das Konzept veraltet und das Kind landete, trotz weiterem Weg, in einer privaten Institution. Weil uns alle anderen Möglichkeiten als ungenügend für unser Kind erschien. Weil wir es bezahlen konnten. Y blieb nur ein Jahr in dieser KiTa, einerseits weil sie doch etwas ungünstiger gelegen war, anderseits weil die KiTaleitung in uns sehr fernen politischen Gefilden tätig war. (Ja, es mutet seltsam an, wenn sich die Betreiberin einer privaten KiTa, angrenzend an eine Stadt in der das Kind quasi vor Geburt angemeldet werden muss, um einen Platz zu erhalten, gegen die Mehrschaffung von subventionierten Plätzen ausspricht.) Heute besuchen beide Kinder eine perfekt gelegene KiTa, mit einer kleinen, liebevoll geführten Gruppe, in Wald- und Wiesennähe.

Hierzulande werden Kinder mit 4-5 Jahren in den obligatorischen Kindergarten (Vorschule) eingeschult, der zwei Jahre dauert und Kinder auf den Schulalltag vorbereiten soll. Um zu bestimmen welche Kinder wann eingeschult werden, wir ein Stichdatum festgelegt, das im Sinne der Harmonisierung momentan kantonal vereinheitlicht wird. Stichdatum der heue eingeschulten Kindergartenkinder war der 31. Mai, Ypsilönchens Geburtstag der 21. Mai. Y würde somit eines der jüngsten, wenn nicht das jüngste Kindergartenkind ihrer Klasse sein. Umstände, die uns darüber nachdenken liessen, Y ein Jahr warten zu lassen. (Entsprechende Gesuche werden, bei so jungen Kindern, in der Regel gutgeheissen.) Wir informierten uns über den Kindergarten, voraussichtliche Lehrpersonen und Mitschüler (viele aus dem Quartier, einige aus der KiTa) und zusammen mit Y, die schon seit zwei Jahren davon spricht, endlich in den Kindergarten gehen zu wollen, beschlossen wir, Y regulär einschulen zu lassen. Eine gute Entscheidung, so scheint es momentan, Ypsilönchen liebt den Kindergarten, kann den Weg mit Gleichaltrigen aus dem Quartier zurücklegen und an ihrem KiTatag wird sie zusammen mit den beiden anderen Kindern, die ebenfalls den Kindergarten besuchen, von Praktikantinnen der KiTa zum Kindergarten begleitet und nach Schulschluss wieder in die KiTa geholt.

Der nächste grosse Wechsel steht uns in 1,5 Jahren bevor, wenn Y offiziell in die 1. Klasse übertritt. Lange hat Herr G., ehemaliger Steinerschüler, in vorangehenden Diskussionen die Rolle übernommen, für alternative Beschulung in der Steinerschule zu plädieren, während ich mit der ganzen Anthroposophie gar nichts am Hut hatte und die Vorstellung schrecklich fand, dereinst an gefilzten Elternabenden eurhythmisch unsere Befindlichkeit vortanzen zu müssen. (Polemik? Wo?) Ich ging zwar davon aus, dass der Besuch in einer staatlichen Schule nicht für alle Kinder vorteilhaft ist, sprach mich aber stets dafür aus, unsere Kinder zumindest versuchsweise regulär zur Schule zu schicken und nach Bedarf bei Unstimmigkeit zu reagieren. Nicht, weil für mich private Beschulung nur letztes Mittel war, sondern weil mich keines der nahen Angebote als Option befriedigte. Die Montessorischule kann nur bis zum 6. Schuljahr besucht werden, die Waldorfschule war mir zu, nun, das habe ich schon ausgeführt, die Musische Schule war zu unfassbar, irgendeine religiöse Institution kam nicht in Frage und so blieb die staatliche Schule, wenn auch weit von meinen Vorstellungen eines Ideals entfernt, vorerst erste Wahl. Nach der Geburt von Ypsilönchen und vor der Geburt von Äm wechselte ich meine Arbeitsstelle Richtung Wohnortnähe, nahm ein Pensum als Intergrationslehrkraft an, begleitete regelbeschulte Kinder (3.-6. Klasse) mit Anspruch auf heilpädagogische Unterstützung stundenweise in ihren Klassen und erhielt damit erstmals seit meiner eigenen Schulzeit wieder eingehenderen Einblick in den Alltag der staatlichen Grundschule. Zu Schuljahresbeginn wurde den Schülern der diversen Klassen, wie so üblich, verschiedene, relativ inhaltslose Kennenlernspiele auf- und Steckbriefe vorgelegt, aber auch die zukunftsgerichtete Frage nach Wünschen fürs nächste Schuljahr gestellt. In Erwartung fantasievoller Naturkunde- und Geschichtsthemenvorschlägen, abenteuerlicher Schulreiseideen und Turnstundenvorschlägen, befremdeten mich die tatsächlich ausformulierten Wünsche der Schüler massiv: Anstatt Piratengeschichten wünschten sie sich Selbstverbesserung in Rechtschreibung. Anstatt eine Schulreise zum Abenteuerspielplatz wünschten sie sich bessere Mathematiknoten. Anstatt mehr Mannschaftsspiele im Sport wünschten sie sich den sekundarschulübertrittbegünstigendes Zeugnis fürs übernächste Schuljahr. Es mag an meinem heilpädagogisch plüschflauschigen Hintergrund liegen, aber die Leistungsbezogenheit neunjähriger Staatsschüler/innen erschreckte mich in diesem Moment enorm und erstmals kam der Gedanke auf, dass ich dies meinen eigenen Kindern nicht zumuten möchte. Der Eindruck, dass der Leistungsdruck in der Staatsschule ungemein früh und intensiv beginnt, hat mich auch nach zwei Jahren der Integrationsarbeit nicht verlassen und war kein unwesentlicher Grund für meine Kündigung und Rückkehr zum Unterrichten an der Sonderschule. Seither wälze ich Ideen, Schulformen und Institutionskonzepte und bin imgrunde und bezüglich der Optionen am gleichen Ort, wie vor meinem neuerlichen Ausflug in die Staatsschulwelt, mit dem Unterschied, dass ich, sofern irgendwie möglich, eine alternative Beschulungsform für meine Kinder bevorzugen würde. Allerdings komme ich langsam unter Entscheidungsdruck, denn schlussendlich bin ich die, die Alternativen zur Staats- oder Steinerschule suchen muss, für Herrn Gs Präferenzen sind klar. Ich setze mich also mit der Antroposophie und ihrem konkreten Einfluss auf den Unterricht an der Steinerschule auseinander und habe mich zu Gesprächen mit Seinerpädagogen verabredet. Das Allerletzte was ich möchte, ist mich (samt Kindern) wieder (siehe hier: (Nicht) Glauben und (Nicht) Glauben 2) in ein spirituell dogmatisches Umfeld begeben. Wobei ich anderseits weiss, wie sehr Y (bei Äm vermag ich es noch nicht zu sagen) wohl die musische Gewichtung im Unterricht entsprechen würde und mit derartigen Gedankengängen sofort die Frage auftaucht, ob ich einem Kind Zugänge verwehren soll, nur weil ich, nachhaltig von meiner Kindheit geprägt, sofort mit Widerstand reagiere, wenn mir jemand mit Spiritualität oder Religion kommt. Positiv beeindrucken mich jedoch die vielen klugen, gänzlich anthroposophiedogmenfreien ehemaligen Steinerschüler um mich herum, die überzeugt davon sind, ihre Kinder dereinst auch in der Waldorfschule einschulen zu wollen und ich tröste mich mit dem Gedanken, zumindest ausgiebig darüber bloggen zu können. Sie sehen, ich bin hin und her gerissen und lasse das an Ihnen aus. Und das letzte Wort ist hier noch lange nicht getanzt.

Adventbloggen im Jahre 2012:
3. Dezember
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11 Kommentare

Eingeordnet unter Elternsein, Erziehung

11 Antworten zu “3. Dezember – Schulwahlqual

  1. Spannend!
    Bitte lassen Sie uns unbedingt an den weiteren Gedanken teilhaben :-)

  2. Oh, das ist wirklich schwer. Das Schulsystem in der Schweiz kann ich nicht wirklich beurteilen, kenne aber das private und das staatliche in Deutschland weil ich in beiden gearbeitet habe.
    Ich hoffe, ich langweile Sie nicht, und es ist ein neuer Gesichtspunkt für Sie dabei.
    Hier in der Gegend kann man trotz ländlich und so weiter, zwischen staatlichem, evangelischem und katholischem Gymnasium wählen. Die Freikirchen habe noch eine eigene Grundschule und die Waldorfschule ist erreichbar.
    Nach vielen Jahren bin ich soweit, den Eltern zur raten, einfach ihr Kind anzuschauen und sich zu überlegen, wo es am besten hinpasst.
    Es gibt Kinder, die ein enges Raster brauchen, die sich also an den kirchlichen Schulen wohl fühlen. Die Betreuung ist meist sehr gut und persönlich da, und es gibt viele soziale Projekte. Von den Eltern wird viel Einsatz, auch finanziell, erwartet.
    Die Waldorfschule ist gut geeignet für Kinder mit künstlerischer Begabung. Ist das Kind eher in Mathematik und Naturwissenschaften zuhause, fühlt es sich fehl am Platze. Die Projektarbeit ist wunderbar, wird aber nur von selbstständig denkenden Kindern als spannend empfunden.Von den Eltern wird viel Einsatz erwartet.
    Die staatlichen Schulen sind stark vom Engagement des Kollegiums abhängig. Die Kollegen können an Arbeitsgemeinschaften anbieten, was sie möchten. Hier im Bundesland ist das Pflicht für die Lehrer.
    Das Klima ist viel freier, die Einhaltung bestimmter Regeln wird meist nicht so rigoros betrieben wie an den religiösen Schulen. Es gibt diese Gottesdienste und Geldspendemarathons der privaten ebenfalls ganz selten. Elternengagement ist gewünscht bei Schulfesten, ansonsten läuft der Betrieb ohne elterliche Aufsichten usw.
    Private Schulen suchen sich die Schüler aus, staatliche müssen alle nehmen. Sie spiegeln also eher die Gesellschaft wieder.
    So steht auch immer die Entscheidung an, auf welches Leben in welchem Umfeld nun ein Kind vorzubereiten ist. Eine schwere Entscheidung.

    • Selbstredend langweilen Sie nicht, im Gegenteil, ich danke für den ausführlichen Kommentar!
      Ich vermute, ein wenig habe ich das ja auch schon im Text erwähnt, dass die Waldorfschule tatsächlich sehr zu Y passen würde, die Epochen, die gestalterischen Fächer, sogar Ort und Umgebung, in der sich die Schule in Bern befindet. Ein weiterer, oben unerwähnter Punkt, ist natürlich auch die Preisfrage. Privatschulen kosten. Reisen, auch längere, tragen für mich in erheblichem Masse zur Erhöhung der Lebensqualität bei. Ich wage mir nicht auszumalen, was Privatschulen für diesen Aspekt bedeuten.

  3. Die Kosten hab ich nicht erwähnt, weil in Deutschland die meisten Privatschulen nichts kosten, weil der Staat sie ebenfalls finanziert. Manche erheben trotzdem Gebühren, aber sehr geringe. Die Nobelschulen kosten natürlich immens. In der Schweiz ist das ja auch so. Gibt es Stipendien bei Ihnen?

    • Hier kostet die private Beschulung durchaus Einiges, in der Regel schon dem Einkommen der Eltern angepasst, aber jedenfalls im Falle der Steinerschule, doch so viel, dass grosse Reisereien schwer zusammenzusparen wären.

  4. mammasusanna

    Ja du, wir können zusammen sinnieren… Bis im Ende Januar, wenn vom Staat der nächste Brief zwecks Kindergarten kommt, muss auch ich mich irgendwie entschieden haben – wir haben den Köbi ja noch um ein Jahr „verschoben“, weil bei ihm und bei mir der Wunsch nach Kindergarten gar nicht da war… Nun ist er ja eh schon „eingesteinert“ in der „Steiner-Kita“, die Familie vom Paps ja ganz anthroposophisch und ich mich nun am schlaumachen. Die Schwiegermutter empfiehlt den Besuch einer sog. Quartalsfeier, da könne man gut in die Schule reinsehen. Mich schreckt manchmal ein bisschen das „gestrenge“ ab, hingegen kann man es auch so ansehen, dass sie sich mit den Kindern wirklich auseinandersetzen und sich dann nicht scheuen einem entsprechend Rückmeldung zu geben. Die „geistliche“ Seite sehe ich positiv und durchaus praktisch: da ich mich noch zu keiner wirklichen Grundhaltung durchringen konnte, nehmen sie mir diesen Teil ab, was ich sehr schätze und der Bub mag diese Geschichten und ich denke auch, dass solcherlei für das „Ganze“ durchaus fördernd ist.
    … Ich weiss doch auch nicht. Und ja, der Stutz, das wär momentan auch unser „feriengeld“ (erweitert…) aber der Steinermann findet dazu: wenn mans wirklich will, geht auch das. Tja. Hm. Bin gespannt was ihr denn da entscheidet…
    Und gell, ich hab immer çok güzel Infos zu Ecken im südosten auf Lager…

  5. uff, da bin ich froh, gibt es diese entscheidungen hier nicht – ich wüsste nicht mal, wo es hier eine steiner- oder montessorischule gäbe :-) das einzige, was ich weiss, ist, dass eine schule für hochbegabte mit vollprogramm 20 000 stutz kostet, die auf eigene rechnung gehen, und eine mit einen nachmittag pro woche 6000 franken. find beides sehr viel, aber wir stehen nicht vor dieser entscheidung :-) (das ist nur die einzige ausser der regelschule, die ich kenne.)

    was ich aber sicher weiss, ist, dass unser ältester die strukturen der staatlichen schule braucht. wobei so auf dem dorfe ja auch alles lockerer zugeht. die lehrerin jedenfalls ist der hammer, und er liebt sowohl seine klasse als auch die lehrerin :-) mit freiem arbeiten und ähnlichem kann er rein gar nix anfangen, da verliert er sich total und wird absolut unstrukturiert. ganz anders wohl die schwester, die würde das wohl lieben – aber eben ich weiss ja noch nicht einmal wo das nächste angebot statt findet, von den ksoten reden wir noch gar nicht und allfällige derartige fahrdienste sind mir jetzt schon zuwider. :-) und der kleinste, der soll erst mal mehr reden lernen. :-)

  6. ich habs jetzt mal gegoogelt, die nächste steinerschule ist in scuol – das sind gut zwei fahrstunden ein weg mit dem zug. fällt in dem fall flach. es gäbe noch eine in schaan, aber das ist recht mühsam zu erreichen mit den öffis, weil ziel ja schon sein sollte, dass der weg dereinst alleine zurück gelegt werden kann.

    aber krass, graubünden ist wirklich brachland in derartiger hinsicht! wir haben ja auch harmos nicht (in vielen dingen: leider!), und diese oben erwähnte hochbegabten schule liegt in einem mineralwasserdorf – passugg oder rhäzüns, ich weiss es nicht. :-) aber hey! wir haben seit diesem jahr endlich blockzeiten, zumindest am morgen. darauf eine welle!

    eine musisch-musikalische schule wäre für die tochter schon eine gute wahl. (lustiges detail am rande: sie wollte ja unbedingt in die flötenstunde und durfte hier auf dem dorf nicht, weil erstkindergärtner noch zu klein sind dafür, wie mir die flötenlehrerin berichtete. jetzt geht sie im nachbardorf in eine vierergruppe mit zwei zweitkindergärtnerinnen und einer wie sie und guess what: sie kanns am besten. und das schreib ich nicht zum bluffen, sondern einfach weil es mir wieder bestätigte, dass man besser auf den bauch hört als auf die lehrerinnen und manchmal auch gegen deren willen entscheidet. meine tochter ist absolut happy und wenn sie was will, dann kann man sich drauf verlassen, dass sie das durchzieht. jetzt wartet sie bis neun, bis sie saxophon spielen darf, sagt sie.) wobei hier halt schon auch gilt: will sie das? braucht sie das? sie wäre dann der nerd, weil „man“ hier auf die regelschule geht… es würde sie aus der dorfgemeinschaft mit seinen jahreszeitlichen ritualen (räbeliechtli, kindergartenfest, weihnachtsfest, etc.) werfen und ich glaube, das würde ihr sehr viel kummer bereiten. es ist also unsererseits wie kein need da… :-))) und wie ich schon erwähnte: das ist ja hier auf dem harmoslosen dorfe alles ein wenig montessorisch :-) viel wald, viel frischluft, viel projekte. so gesehen: ein glücksfall.

  7. man irrt. ich hab mir bis zu diesem post keine gedanken drüber gemacht – wohl auch aus dem grund, dass es hier keine alternativen gibt und es drum kein gesprächsthema war, auch nicht unter spielplatzmüttern :-))

    aber eben, ich denke, hier auf dem dorfe ists ok. wir haben natur satt, die auch genutzt wird, es gibt unglaublich coole projektsrbeiten – es ist ok.

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